ABS & Co: High Tech als Helfer in der Not

ABS & Co: High Tech als Helfer in der Not

Der Dschungel der Abkürzungen wird immer undurchschaubarer. NEWS präsentiert die wichtigsten elektronischen Systeme, die im Ernstfall Ihr Leben retten.

Der Wordrap der Autoproduzenten sorgt mitunter für Verwirrung – ABS, VSA, ESP, ASR oder gar ACC. Seien Sie entspannt, auch Toni Polster hat den Abkürzungsdschungel noch nicht komplett durchschaut: Denn den Begriff ABS erklärte er prompt als Anfahrhilfe bei Steigungen. Hier erntete der Exkicker von den ÖAMTC- Instruktoren aber nur die rote Karte. Denn das Anti-blockiersystem hat mit der Anfahrhilfe nichts zu tun.

ÖAMTC-Instruktor Franz Fabian: „Ganz im Gegenteil. ABS verhindert, dass bei Notbremsungen die Räder blockieren und das Fahrzeug unmanövrierbar wird.“ Aber auch wenn man nicht immer ganz genau weiß, was sich hinter diesen Abkürzungen verbirgt, eines haben alle Systeme gemeinsam: Sie agieren als elektronische Schutzengel, wenn es auf der Straße eng wird. Vor mehr als 25 Jahren wurde das ABS von Bosch erstmals am Markt angeboten. Das war der Anfang einer sicherheitstechnischen Revolution. Die Autos von heute sind hochgerüstet mit cleveren Sys-temen, die teilweise auch aktiv in das Fahrverhalten des Lenkers eingreifen. Fast könnte man schon behaupten, das Auto lenkt mit.

Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS