Abramowitsch wird doch kein Hütteldorfer: Für Rapid ist möglicher Einstieg kein Thema

"Keinerlei Verhandlungen über Zusammenarbeit"

Österreichs Fußball-Rekordmeister SK Rapid Wien hat einen Zeitungsbericht dementiert, wonach der russische Öl-Milliardär und Chelsea-Eigentümer Roman Abramowitsch mit den Hütteldorfern Gespräche über einen möglichen Einstieg geführt hat. Rapid-Pressesprecher Sharif Shoukry betonte, dass es mit Abramowitsch oder dessen Management keinerlei Verhandlungen über eine mögliche Zusammenarbeit gegeben habe.

In den vergangenen Monaten hatte der elftreichste Mann der Welt aus Russland vermehrt Interesse auch an Geschäften in Österreich gezeigt. Die "Kronen Zeitung" schrieb unter dem Titel "Abramowitsch entdeckt sein Interesse an Rapid", dass sich das Abramowitsch-Management erkundigt habe, ob und in welcher Form ein Einstieg bei Rapid möglich wäre und das bereits Gespräche stattgefunden hätten.

(apa/red)