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Warum nehme ich nicht ab?

Die größten Diät-Fallen: Diese sechs Fehler machen den Gewichtsverlust unmöglich

Abnehmen © Bild: Thinkstock/iStock

Trotz strenger Diät und konsequentem Sportprogramm nehmen Sie nicht ab? Dann sind sie vermutlich in eine oder mehrere Diät-Fallen getappt. Wir helfen Ihnen, die größten Abnehm-Fehler zu vermeiden.

Fehler Nr. 1: Stress

Gehören Sie zu denjenigen, die unter Dauerstrom stehen? Kein Wunder, dass Sie trotz aller Bemühungen nicht abnehmen! Als natürliche Reaktion auf Stress setzt unser Körper nämlich Cortisol frei. Das wiederum fördert den Muskelabbau und hemmt den Fettabbau. Für Abnehmwillige alles andere als wünschenswert. Versuchen Sie daher Stress so weit als möglich zu meiden oder zumindest zu verringern. Tipps zum Entschleunigen finden Sie hier.

Fehler Nr. 2: Schlafmangel

Auch wenn der Zusammenhang auf den ersten Blick wunderlich scheint: Schlafmangel macht dick. Der Grund: Wer weniger schläft, neigt dazu, mehr zu essen. Achten Sie daher darauf, dass sie täglich sieben bis neun Stunden Schlaf abbekommen. So wird auch weniger Cortisol und gleichzeitig mehr Somatropin ausgeschüttet. Letzteres fördert den Fettabbau.

Fehler Nr. 3: Ballaststoffmangel

Für diese Weisheit brauchen wir keine Studien: Obst, Gemüse und Vollkornprodukte helfen beim Abnehmen. Der Grund: Sie enthalten viele Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und uns gleichzeitig ein angenehmes Gefühl der Sättigung vermitteln. Wer also ausreichend Ballaststoffe zu sich nimmt, den werden auch seltener Heißhungerattacken heimsuchen. Umgekehrt wird Ballaststoff-Verweigerern das Abnehmen schwerer fallen.

Fehler Nr. 4: Flüssigkeitsmangel

Auch Flüssigkeitsmangel kann das Abnehmen erschweren. Denn wer zu wenig trinkt, dessen Nierenfunktion verlangsamt sich. Prinzipiell sind die Nieren fürs Entgiften zuständig. Können sie diese Funktion nicht mehr vollends erfüllen, springt ein anderes Organ ein: die Leber. Sie ist in der Regel für Stoffwechsel und Fettabbau zuständig. Ist sie allerdings damit beschäftigt, die Nieren zu entlasten, wird der Fettabbau erst einmal auf die lange Bank geschoben.

Fehler Nr. 5: Kein Frühstück

Nicht umsonst heißt es, dass die erste Mahlzeit am Tag die wichtigste ist. Denn sie sorgt dafür, dass der Stoffwechsel in Schwung kommt. Damit steht dann auch der Fettverbrennung nichts mehr im Wege. Wer das Frühstück dagegen auslässt, riskiert Heißhungerattacken. Überhaupt sollten Sie regelmäßig essen. So vermeiden Sie, dass der Körper unterzuckert ist und nach meist ungesunden Snacks verlangt, die schnell auf die Linie schlagen.

Fehler Nr. 6: Crashdiät

Den größten Fehler, den Abnehmwillige überhaupt begehen können, ist auf eine Crashdiät zu setzen. So schnell, wie man mit ihr abnimmt, nimmt man meist auch wieder zu. Das liegt daran, dass der Körper während der Diät auf Sparmodus schaltet. Sobald wir uns dann wieder normal ernähren, wird alles gespeichert, was ihm zugeführt wird. Hallo, Jo-jo!

Kommentare

Sarah Schiller

Mir hat Reductil Diätpillen super geholfen. Das Mittel wirkt als Appetitzügler und gibt nur positive Ergebnisse.
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mit moderaten Gewichtstraining aufbauen sondern ihr erreicht eine Straffung des Gewebes sowie Fettverlust um die Muskeln. Gebt euch zumindest 1 Jahr Zeit und ihr werdet sehen die Erfolge kommen stetig. LG Rainer

...stagnierendem Muskelaufbau noch mit Fettstoffwechsel. Und bitte liebe Leser: Diäten mögen eine Variante sein jedoch um wirklich Erfolg und dauerhaft seinen Traumkörper zu halten gibt es nur Sport und Ernährungsumstellung, niemals das Ziel aus den Augen verlieren und konsequent sein sowie Geduld haben. Auch die Frauen sollten keine Angst vor Gewichten haben denn ihr werdet keine Arnie-Muskeln...

Zu Punkt 1 mit dem Cortisol, das gilt generell für reine Diät Leute und auch da is es nach neusten Erkenntnissen nicht gesichert das Cortisol beides hemmt. Die meisten Leute nach dem Sport haben einen gesteigerten Cortisolspiegel weil dieser einen Pool an Aminosäuren bereitstellt der wichtig ist für den Muskelaufbau und die Entzündungshemmung. Also steht Cortisol nicht 100% im Zusammenhang mit...

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