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75. Filmfestspiele Venedig
starten mit "First Man"

Damien Chazelles Werk eröffnet Jubiläumsausgabe am Lido

Die 75. Filmfestspiele von Venedig eröffnen heute mit der Weltpremiere von Damien Chazelles "First Man", für das der Oscar-Preisträger erneut Ryan Gosling vor die Kamera holte. Die Filmbiografie von Neil Armstrong ist eines von 21 Werken, die heuer um die Goldenen Löwen rittern. Verliehen werden diese am 9. September. Ein österreichischer Film ist heuer nicht am Start.

Dafür hat Venedig-Chef Alberto Barbera erneut zahlreiche prominente Namen für die Festspiele an Land gezogen, darunter Ethan und Joel Coen, die mit "The Ballad of Buster Scruggs" einen Western mit James Franco, Liam Neeson und Tom Waits vorlegen. Und der deutsche Oscar-Gewinner Florian Henckel von Donnersmarcks hat mit "Werk ohne Autor" eine Künstlerbiografie mit Tom Schilling im Talon. Aus österreichischer Sicht interessant dürfte die Premiere von "Introduzione all'oscuro" des argentinischen Regisseurs Gaston Solnicki werden, der eine Hommage an den im Vorjahr verstorbenen Viennale-Chef Hans Hurch geschaffen hat. Und der Wiener Oscarpreisträger Christoph Waltz sitzt in der Jury.

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