300.000 Euro Schaden: Rumänen knackten Fahrkartenautomaten der ÖBB in Wien & NÖ

Acht Verdächtige von Ermittlern festgenommen Sachschaden weit höher als erbeutetes Bargeld

300.000 Euro Schaden: Rumänen knackten Fahrkartenautomaten der ÖBB in Wien & NÖ

Neun Rumänen stehen im Verdacht, zumindest 20 Mal Fahrkartenautomaten der ÖBB in Wien und Niederösterreich geknackt zu haben. Die Schadenssumme beläuft sich dabei auf mindestens 300.000 Euro, so die Angaben der NÖ Sicherheitsdirektion. Acht Personen wurden nun festgenommen, ein 25-Jähriger war vorerst flüchtig.

Seit Beginn dieses Jahres dürften die Männer im Alter von 17 bis 31 Jahren ihren kriminellen Machenschaften nachgegangen sein. Auf Grund der technisch hochwertigen Automaten sei der verursachte Sachschaden wesentlich höher gewesen als das dabei erbeutete Bargeld, hieß es seitens der Polizei.

In Zusammenarbeit mit der Security-Abteilung der ÖBB wurden von Fahndern des Landeskriminalamtes Niederösterreich acht Verdächtige in den Bezirken Bruck an der Leitha, Wiener Neustadt und Tulln auf frischer Tat ertappt. Die Männer, sie zeigten sich laut Polizei teilweise geständig, wurden in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert. (apa)