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17 Jahre danach: USA gedenken der Anschläge vom 11. September 2001

Trump: "Heute kommt ganz Amerika zusammen"

US-Präsident Donald Trump hat zum Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 seine Entschlossenheit im Kampf gegen den Terrorismus unterstrichen. "Ich werde immer alles in meiner Macht Stehende tun, um Terroristen an Angriffen auf amerikanischem Boden zu hindern", sagte Trump am Dienstag bei einem Gedenkgottesdienst an der Stätte des damaligen Flugzeugabsturzes im US-Bundesstaat Pennsylvania.

Trump bezeichnete die Gedenkstätte in den Hügeln von Pennsylvania als "Botschaft an die Welt", dass sich sein Land "nie der Tyrannei beugen" werde. Er pries die 40 Passagiere und Besatzungsmitglieder, die sich an Bord der abgestürzten Maschine gegen die Entführer erhoben hatten, für ihren "unglaublichen Mut". Diese "Helden" hätten der ganzen Welt gezeigt, "dass keine Macht auf der Welt jemals den amerikanischen Geist erobern kann".

Während der Zeremonie unter grauem Himmel wurden nacheinander die Namen der 40 Todesopfer von Pennsylvania verlesen, manche davon von Hinterbliebenen. Die Geschichte des United-Airlines-Flugs 93 ist zu einer amerikanischen Heldensaga geworden, die bereits mehrfach verfilmt wurde.