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Hohe Tauern als Filmkulisse

Packende Familiensaga mit Starbesetzung am Pfingstmontag im ZDF-Hauptabendprogramm

Der Tote im Eis © Bild: ZDF

Die einzigartige Hochgebirgskulisse in der Nationalpark-Region Hohe Tauern auf 2000 Meter Seehöhe, ein exklusives Bergchalet im Teuchltal und der Mölltaler Gletscher wurden letzten Herbst Hauptdrehorte für die Filmproduktion von Studio Hamburg "Der Tote im Eis".

Passend zum Filmthema nehmen die einzigartigen Bergwandermöglichkeiten der Region - übrigens unter www.tauernalpin.at auch buchbar - einen breiten Raum ein. Über drei Monate gastierte das Filmteam in Nationalpark Partnerbetrieben in den Gemeinden Obervellach, Reisseck und Flattach.

Regisseur Niki Stein und sein Team lernte neben seiner spektakulären Arbeit auch die Schönheiten unserer Landschaft und den Alltag des Landlebens kennen. Besonders begeistern konnten die Gastgeber mit familiärer Gastfreundschaft, Serviceleistungen und Kompetenz in ihren touristischen Angeboten. Ein besonderer Dank gilt auch den Gemeinden, den Regionsmitarbeitern, den Grundeigentümern aber auch der Bevölkerung für die Unterstützung während den Dreharbeiten.

Über den Film

Für den aufwendig produzierten Fernsehfilm "Der Tote im Eis" mit Eventcharakter versammelte Autor und Regisseur Niki Stein in den Kärntner Alpen eine Riege hochkarätiger Schauspieler vor der Kamera, darunter Manfred Zapatka, Kai Wiesinger, Aglaia Szyszkowitz, Benjamin Sadler und Ulrich Tukur.

Seit einer Bergtour vor 20 Jahren ist Christoph, der älteste Sohn des millionenschweren Bauunternehmers Karl Kress (Manfred Zapatka), verschollen. Sein jüngerer Bruder Mark (Kai Wiesinger), der ihn damals begleitet hatte, war verletzt und völlig erschöpft unterhalb des Gipfels zurückgeblieben, als Christoph trotz schlechten Wetters den Abstieg über einen Gletscher wagte, um Hilfe zu holen - und verschwand. Die Bergwacht vermutete damals, dass er im dichten Nebel in eine Gletscherspalte gestürzt ist. Bis heute hat der Gletscher seine Leiche nicht freigegeben.

Karl ist inzwischen Anfang 70. Das Unternehmen führt er mit seiner Tochter Verena (Aglaia Szyszkowitz) und deren Mann Gregor (Benjamin Sadler). Mark hingegen ist vor den stillen Vorwürfen des Vaters in ein eigenes Leben geflüchtet - mit mehreren erfolglosen Unternehmungen als Projektentwickler und Makler. Dass er dafür Vorauszahlungen auf sein Erbteil erhielt, ahnen seine Schwester und ihr Mann nicht. Nur wegen dieser finanziellen Abhängigkeit ist Mark einer besonderen Bitte des Vaters gefolgt: mit ihm, Verena und Gregor noch einmal den Gipfel des Berges zu besteigen, der seinen älteren Bruder das Leben kostete. Unterdessen wird Verena von Staatssekretär Gruber (Ulrich Tukur) überrascht. Er kennt die Geschäftsgeheimnisse von Karls Firma und will sie damit erpressen. Der Aufstieg zum Gipfel wird zu einem Abstieg in die dunkelsten Niederungen der gesamten Familie.

FILMTIPP: "Der Tote im Eis"
Am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, um 20.15 Uhr im ZDF

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