Song Contest
Eurovision zum Schämen
- Alf Poier, Wilfried oder doch die Trackshittaz? Wer war der mieseste Austro-Teilnehmer?

·Schweden-Triumph
Loreen siegt mit "Euphoria". Bereits fünfter Song-Contest-Erfolg für Skandinavier.
Die Trackshittaz haben Österreichs schlechtem Ruf beim Eurovision Song Contest wieder einmal alle Ehre gemacht. Sie sind nicht nur ausgeschieden, nein, sondern sie sind mit Bomben und Granaten im Halbfinale rausgeflogen, nämlich mit nur acht Punkten auf dem allerletzten Rang. Doch NEWS.AT fragt nach: Waren die Mühlviertler Rapper wirklich so schlecht? Im Vergleich zu anderen Song Contest-Teilnehmern? Stimmen Sie ab.
Österreich hat sich in der Geschichte des Song Contests nicht immer gerade mit Ruhm bekleckert. Das jüngste Event in Baku ist auch der jüngste Beweis: Lukas Plöchl und Manuel Hoffelner, aka. Trackshittaz, schieden bereits im Halbfinale aus. Und wie im Nachhinein bekannt wurde: Mit den allerwenigsten Punkten im gesamten Teilnehmerfeld. Von den gesamten acht Punkten kamen noch dazu fünf von unseren Nachbarn, der Schweiz.
Doch waren die Trackshittaz wirklich so mies? Auch ihre Vorfahren im Feld der österreichischen Teilnehmer bei dem Gesangswettbewerb wurden bereits oft nicht mehr als belächelt. So zum Beispiel der langhaarige Thomas Forstner, der sowohl mit Venedig im Regen als auch mit Nur ein Lied gleich zweimal am Start war und mit ersterem ebenfalls den allerletzten Platz belegt. Ebenso ein gewisser Wilfried mit dem Song Lisa, Mona Lisa. Viel diskutiert bereits im Vorfeld wurde aber auch die Gaudi-Teilnahme von Alf Poier mit seinem Lied Weil der Mensch zählt. Er stand damit aber besser in der Gunst des Publikums und holte den sechsten Platz.
Abstimmen: Wer war der Schlechteste?
Stimmen Sie ab: Wer war der mieseste österreichische Teilnehmer beim Song Contest?
