Whitney Houston
Whitneys letzter Film
- Houstons filmisches Vermächtnis "Sparkle" liegt erschreckend nahe an Realität

·Loch in Nase gekokst
Außerdem 11 falsche Zähne, Herz und Leber angegriffen und neun Drogen im Körper
·Whitneys letzter Film
Houstons filmisches Vermächtnis "Sparkle" liegt erschreckend nahe an Realität
·Tod durch Ertrinken
Sängerin litt zudem an Herzproblemen und Leiche wies Spuren von Kokain auf
Mitte Oktober startet Whitney Houstons filmisches Vermächtnis "Sparkle" in den österreichischen Kinos. Noch drei Monate vor ihrem Tod war die verstorbene Sängerin mit den Dreharbeiten beschäftigt. Im ersten Trailer erscheint Whitney gesund und stark - "Sparkle" hätte ihr Leinwand-Comeback werden sollen. Und Houstons Rolle, liegt erschreckend nahe an der Realität.
In "Sparkle" spielt Houston, die am 11. Februar 2012 in einer Hotel-Badewanne ertunken ist, die allein erziehende Mutter von drei jungen Gesangstalenten. Als ehemalige Sängerin kennt sie die Schattenseiten des Ruhms und versucht insbesondere ihre Tochter "Sparkle" vor einer Drogenabhängigkeit zu bewahren. "Wenn Träume zerbrechen", heißt es im Trailer, "hält die Familie zusammen." Sätze, die einem Gänsehaut bescheren, wenn man an das Schicksal von Whitneys Tochter Bobbi Kristina denkt, die nach dem überraschenden Tod ihrer Mutter, gegen ihre Drogensucht kämpft.
An Houstons Seite spielen Jordin Sparks, einst Siegerin bei "American Idol", Mike Epps ("Hangover"), Tika Sumpter ("Salt"), Carmen Ejogo ("Das Gesetz der Ehre") und Cee-Lo Green, Songwriter und Sänger von Gnarls Barkley. In den USA startet der Musikfilm am 17. August, bei uns ist es erst Mitte Oktober soweit.


