Whitney Houston tot
Tod durch Alk & Medikamente
- Ertrinken als Todesursache unwahrscheinlich. Freund versäumte kurz davor Anrufe.
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Ein tödlicher Mix aus Alkohol und Medikamenten soll zu ihrem Ableben geführt haben. Das hat die Gerichtsmedizin in Los Angeles den Angehörigen von US-Popsängerin Whitney Houston mitgeteilt.
In Houstons Lunge sei Wasser festgestellt worden, allerdings sei Ertrinken als Todesursache unwahrscheinlich. Houston war am Samstag tot in der Badewanne ihres Hotelzimmer in Beverly Hills gefunden worden. Sie wurde nur 48 Jahre alt.
Vollständige Ergebnisse der Autopsie in 6 bis 8 Wochen
Die vollständigen Ergebnisse der Autopsie der Popsängerin sollen erst in sechs bis acht Wochen öffentlich gemacht werden. Dieses Vorgehen sei bei Todesfällen von besonderem öffentlichen Interesse üblich, sagte der stellvertretende Leiter der Gerichtsmedizin von Los Angeles, Ed Winter, nach der Autopsie und der toxikologischen Untersuchung. Demnach gibt es aber keine Anzeichen für ein Fremdverschulden. Damit starb sie einen ähnlichen Tod wie Michael Jackson.
Ray J versäumte Anrufe kurz vor ihrem Tod
Ihr On-Off-Freund Ray J sucht inzwischen Trost bei seiner Schwester Brandy, nachdem er herausgefunden hat, dass ihn Whitney kurz vor ihrem Tod zu erreichen versuchte. Der R&B-Star sah die versäumten Anrufe zu spät, so die "Daily Mail".
Weiterführende Links:
www.tmz.com
www.dailymail.co.uk
