One & Only Resorts
10 Riesen die Nacht
- In diesen für uns unleistbaren Urlaubsresorts stehen sogar Stars auf der Gästeliste
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Unleistbar sind diese Luxusresorts leider nur für Normalverdiener - die Reichen und Schönen geben hier ohne mit der Wimper zu zucken zwischen 1.000 und 10.000 Euro die Nacht aus. Abgestiegen sind hier schon Prinzessin Caroline von Monaco, Prinz William, Oprah Winfrey, Sharon Stone, Jennifer Aniston und Nelson Mandela - um nur einige Namen zu nennen. Lesen Sie, für welche verrückten Extraservices sogar die ganz großen Stars bereit sind, eine Warteliste in Kauf zu nehmen.
Dass die Resorts von One&Only an den schönsten Plätzen und Stränden der Erde liegen, versteht sich von selbst. Natürlich sind auch ihre Gourmetrestaurants und und Spa-Anlagen mehrfach ausgezeichnet worden. Namhafte Architekten und Designer sind für den exklusiven Look verantwortlich und überall steht ein Butler bereit, damit Reich und Schön nur ja keinen Finger krumm machen muss.
Polster-Menü und Brillen-Putz-Service
Doch das alles ist nur der Gipfel des Goldbergs. Was den Stars und reichen Gästen in den One & Only Resorts an Luxus geboten wird, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. So wird zum Beispiel die Ausstattung und sogar der Duft des Zimmers an die Vorlieben des Gasts angepasst: Sharon Stone und Co. können in einem "Pillow-Menü" die Füllung und den Bezug ihres Wunschpolsters auswählen. Bei ihrer Ankunft liegen nicht nur Badeschlappen und - Mantel in der richtigen Größe bereit, sondern auch ein iPod mit individuell bespielter Musik. Der Koffer wird selbstverständlich vom Butlerservice ausgepackt. Und am Pool wird auf Wunsch nicht nur das Näschen mit Thermalwasser benebelt, sondern auch die Sonnenbrillen vom Personal gereinigt.
Aniston und Co.
Bei dem Service wundern wir uns nicht, dass sich Jennifer Aniston für ihren vierzigsten Geburtstag das mexikanische One&Only Palmilla zum Feiern ausgesucht hat. Und wo hätte Fergie von den Black Eyed Peas ihre Flitterwochen wohl lieber verbringen wollen, als im One&Only Reethi Rah auf den Malediven. John Travolta, Hugh Jackmann und Charlize Theron ließen sich hingegen lieber im Resort auf Mauritius die Sonne auf den Bauch scheinen.
Auch Stars müssen auf die Gästeliste
Doch selbst den Reichen und Schönen werden für einen Aufenthalt manchmal Steine in den Weg gelegt. Das Reethi Rah beispielsweise ist so exklusiv, dass es hier selbst für die ganz großen Stars eine Gästeliste für Weihnachten und Silvester gibt. 400 Namen sollen darauf für dieses Jahr vermerkt sein. Unser Mitleid hält sich in Grenzen - es ist ganz gut zu wissen, dass selbst Stars nicht immer das bekommen, was sie wollen.
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