Richard Lugner
Troubles vor dem Opernball
- Mörtel erzürnt: Er bekommt nicht genug Karten. Micaela darf nun doch nicht mit.

Es wäre kein traditioneller Opernball, wenn Richard Lugner kurz davor nicht noch einige Probleme aus dem Weg zu räumen hätte. Mörtels größte Sorge ist, doch noch irgendwie an weitere Karten zu kommen. Immerhin rennen ihm die Stargäste die Loge ein - und er hat nicht genügend Tickets! Gegenüber NEWS.AT macht Lugner seinem Ärger Luft...
Die erleichternde Nachricht vorweg: Mit Lugners Opernballgast Brigitte Nielsen ist alles in trockenen Tüchern, das Programm kann wie geplant stattfinden. Generell scheint die Ex-Hollywood-Sexbombe, die als Dschungelkönigin derzeit noch einige andere Pressetermine zu absolvieren hat, ein unkomplizierter Gast zu sein.
Micaela darf nicht kommen
Ein ebenso unkomplizierter Opernballgast wäre wohl auch Micaela Schäfer, die Lugner bereits in seinem Einkaufszentrum besucht hat. Doch Mörtel denkt - entgegen anders lautender Berichte - nicht daran, das Nacktmodel mit in die Staatsoper zu nehmen. "Ich will dort keine Nackedeis haben", gibt sich der Baumeister ungewohnt seriös. Wer Stars wie Brigitte Nielsen und Roger Moore an seiner Seite hat, braucht allerdings wahrlich keine Micaela Schäfer. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass Richard Lugners Karten-Kontingent mehr als begrenzt ist.
Rätselraten um Roger Moore
Apropos Roger Moore: Lugner sorgt sich, ob dessen Opernballbesuch tatsächlich wie geplant stattfinden kann, werden ihm doch von Seiten der Organisation mächtige Steine in den Weg gelegt. Mörtel und seine Entourage müssen sehr zum Ärger des Baumeisters im zweiten Rang Platz nehmen. "Wie soll denn der Roger Moore dorthin kommen?", sorgt sich Lugner, denn der Ex-Bond-Darsteller ist nicht sonderlich gut zu Fuß. "Der kann doch nicht allein in den Lift einsteigen bei dem Pulk von Kameras. Und ich hab nur zwei Securities, weil ich nicht mehr Karten bekommen habe", macht Mörtel gegenüber NEWS.AT seinem Ärger Luft. Bleibt zu hoffen, dass doch noch eine Lösung gefunden werden kann, denn der britische Sir, dessen Anreisemodalitäten noch geklärt werden müssen, möchte wirklich gerne kommen.
Weiterer Stargast in der Pipeline
Gegenüber NEWS.AT erwähnt Richard Lugner zudem, dass er noch einen weiteren Stargast im Talon hätte. Ob die Person jedoch tatsächlich antanzt, ist fraglich, immerhin hat Mörtel gar keine Karten mehr. "Auch der Chef vom Dresdner Opernball will kommen, aber da mussten wir der Organisation ein SMS schreiben, ob es für den überhaupt noch Karten gibt", gibt sich Lugner verärgert. "In Deutschland zahlen sie für solche tollen Gäste und bei uns muss man um Karten betteln", zeigt er sich verwundert.
"Wenn ich keine Gäste mehr bringe, wird's langweilig"
Generell fühlt sich Richard Lugner unter Wert verkauft. Während er auf deutschen Bällen ein gern gesehener Gast ist und versehentlich sogar als "Opernballorganisator" betitelt wurde, ist er den österreichischen Veranstaltern eher lästig. "Dabei müssten die froh sein, dass es mich gibt. Wenn ich einmal keine Gäste mehr bringe, wird der Opernball ja total langweilig, habe ich schon oft gehört", bringt es Lugner auf den Punkt.
Wir dürfen gespannt sein, wer nun tatsächlich aller in der Loge des Baumeisters Platz nehmen darf und wieviele Karten er noch ergattern kann. Selbst seine Ex-Frau Mausi Lugner, die das Gewalze so gerne miterleben würde, muss noch um ihren Sessel zittern...
