Budget

vonapa/red
Dienstag, 7. Februar 2012

Alle gegen das Sparpaket

  • Beamte, ÖGB und Arbeiterkammer sauer. Sieben Miliarden an neuen Steuern geplant

 

Gegen das Sparpaket formiert sich Widerstand. Sowohl Beamte als auch Arbeitnehmervertreter zeigen sich mit dem bisherigen Stand der Verhandlungen äußerst unzufrieden. Die Staatsdiener sehen sich überproportional belastet und verlangen von der Regierung weitere Gespräche. ÖGB und Arbeiterkammer empören sich darüber, dass die Pensionseinsparungen viel zu hoch ausfallen könnten, während "die Verursacher der Krise" wieder einmal ungeschoren davon kommen. Auch die Länder sind noch zurückhaltend. Mit einer Einigung schon diese Woche ist daher eher nicht zu rechnen.

Nach derzeitigem Stand wird sich das Sparpaket bis 2016 auf rund 27 Mrd. Euro summieren. Der Bundesanteil soll 21 bis 22 Mrd. Euro ausmachen - davon 14 Mrd. Euro (also etwa zwei Drittel) durch Einsparungen und sieben bis acht Mrd. Euro (etwa ein Drittel) durch neue Einnahmen. Der Anteil der Länder am Sparpaket wurde zuletzt mit 5,2 Mrd. Euro beziffert. Darin ist auch der Anteil der Länder und Gemeinden (ein Drittel) an den neuen Steuereinnahmen enthalten - bei sieben Mrd. Einnahmen wären das 2,3 Mrd. Euro. Zieht man die Steuereinnahmen von den 5,2 Mrd. Euro ab, bleibt ein Einsparungsbedarf für die Länder von rund 2,9 Mrd. Euro übrig.

Diese Summen sind aber alles andere als fix, denn die geplanten neuen Einnahmen sollen nicht nur aus Steuern kommen. Im Gespräch sind ja auch ein Arbeitsplatzsicherungsbeitrag für Beamte und höhere Sozialversicherungsbeiträge für Bauern, Unternehmer und Pensionisten. Diese Einnahmen müsste der Bund nicht mit den Ländern teilen.

Alles andere als fix sind die kolportierten Zahlen aber nicht nur deswegen. Gegen die Pläne der Regierung formiert sich nämlich Widerstand. Der Vizechef der Gewerkschaft öffentlicher Dienst, Richard Holzer (FSG), empörte sich, dass von 14 Milliarden an ausgabenseitigen Maßnahmen über zehn im öffentlichen Dienst und bei den Pensionisten geholt werden sollen.

Warten auf Herrn Neugebauer
Der Beamtengewerkschafter verlangt nun weitere Gespräche mit der Regierung. Das Problem dabei: Beamtenchef Fritz Neugebauer befindet sich derzeit auf Urlaub. Dass es ohne ihn zu einer Vereinbarung mit der Gewerkschaft kommen könnte, gilt als unwahrscheinlich. Auch Holzer geht nicht davon aus, dass schon diese Woche ein positiver Abschluss möglich sein kann - es sei denn die Regierung wolle über die Betroffenen "drüberfahren".

Empört sind auch ÖGB und Arbeiterkammer. Für die Präsidenten Erich Foglar und Herbert Tumpel sind die von Vizekanzler Michael Spindelegger (V) genannten Pensionseinsparungen in Höhe von 7,8 Milliarden Euro "überhaupt nicht nachvollziehbar". Die Menschen würden sich zurecht fragen, warum schon wieder bei den Pensionisten gespart werde, die Verursacher der Krise aber verschont bleiben sollen.

Das Schweigen der Regierung
Aus der Regierung war offiziell nichts zu hören. Es wurde nur bekräftigt, dass auch diese Woche intensiv verhandelt werde. So erwartet man Mittwoch oder Donnerstag eine Rückmeldung aus den Ländern. Mehrere Landeshauptleute meldeten sich jetzt schon zu Wort. So meinte Vorarlbergs Landeschef Markus Wallner, dass der von den Ländern geforderten Beitrag von 5,2 Mrd. Euro eine "sportliche Herausforderung" sei, die nur mit größten Anstrengungen zu bewältigen sein werde.

Wiens Bürgermeister Michael Häupl ortete noch "jede Menge Diskussionsbedarf im Zusammenhang mit diesem Konsolidierungspaket". Und auch der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter sah "noch keinen weißen Rauch" aufsteigen.

7.2.2012 15:24
Autor:apa/red
Sammy12, 12. 02. '12 15:06
Solidarität von Abkassieren
Die jüngere Vergangenheit zeigt eine gewisse Tendenz zum Abkassierertum und Korruption innerhalb der meisten Parteien. In solch einem Umfeld Solidarität zu erhoffen ist halt schon ein etwas unrealistisches Unterfangen. Wir sollten aber die Hoffnung nicht aufgeben und etwas dagegen unternehmen. Kleiner Anfang ist das posten in diversen Medienseiten wie dieser. Kritik am System ist angesagt um den Machthabern ALLER Parteien, egal welchen Couleur eine kleinen Rippenstoß zu geben.
Sammy12, 12. 02. '12 14:44
Medien Kommentare
Interessant ist auch die Reaktion der Medien.
Weitgehende Zurückhaltung bei der Kritik an "Solidarabgabe".
Sind die Verantwortlichen als Top-Bezahlte vielleicht froh einer wirklichen Solidarabgabe entkommen zu sein?
Hoffe trotzdem auf, zumindest literarischen Beistand.
Sammy12, 12. 02. '12 14:30
Solidarität 2b
In den Gemeinden wir soeben eine beispiellose Gebührenerhöhung (s.Wien) durchgeführt, den Pensionisten nicht mal die Inflation abgegolten und der Vize muss bei der Pressekonferenz auf Anfrage der Reporter seinen monatlichen Solidarbeitrag, bei einem Monatseinkommen von €17300,-, mit ca.€130,- angeben. Soviel zur Solidarität der Kapital-Avantgarde. Jeder Normalbürger würde nach so einem moralischem Offenbarungseid im Boden versinken. Politiker lässt das anscheinend kalt.
Sammy12, 12. 02. '12 14:29
Solidarität 2a
Solidarabgabe ist bewusster Tabubruch auf Urlaubs.- u. Weihnachtsgeld. Ausweitung auf ALLE Unselbstständigen beim nächsten Anlass ist vorauszusehen. Sinnvoller wäre eine Solidarabgabe ab, sagen wir, €8000,- bis 10000,- p/M (exklusiv UG & WG) mit exponentiellem Anstieg für alle Erwerbstätigen. Damit wäre in den unteren Einkommensschichten die Kaufkraft gesichert (Wirtschaft leidet nicht) und der Vizekanzler und andere Überdurchschnittverdiener würden den Ausdruck Solidarabgabe nicht ad absurdum führen.
Sammy12, 12. 02. '12 14:24
Solidarität
Die Frage ist warum diese Regierung, welche sich soziale bzw christliche Werte an die Fahnen heftet, solch ein Verhalten an den Tag legt.
Ist ja nicht so das die Mehrheit aus Millionären besteht. Selbst wenn bei einer Solidarabgabe ab sagen wir mal Euro 8000,- Monatseinkommen
(bitte nicht Euro 130,- wie beim Vize) kein nenneswerter Betrag zusammenkommt (was ich bezweifle) wäre es ein Zeichen für wirkliche Solidarität.
Ich glaube sehr viele Bürger würden dann auch wesentlich mehr Verständnis für die natürlich notwendigen Maßnahmen zeigen.
Das "Solidarpaket" wie gestern verkündet kommt mir vor wie wenn man einem Radrennfahrer den 12.Gang wegnimmt,
dem Gehbehinderten ein Rad seines Rollators ausbaut und dies als sozial ausgewogen hinstellt.
franzjosefs, 12. 02. '12 07:29
Unseriös
Allein die Idee, die Finanztransaktionssteuer, die es erst geben wird, wenn sie die EU beschließt, ins Sparpaket zu integrieren zeigt, wie unseriös das Flickwerk ist.
http://gedaunknsplitta.blog.de
christian95, 08. 02. '12 10:54
Steuerquote bisher (lt. OECD)
Österreich 44,4%
Deutschland 40,1%
Ungarn 36,1%
Tschechien 35,1%
Spanien 33,9%
Griechenland 33,5%
Slowakei 29,1%
Bulgarien 27,0%
usw.

Der heimische Schuldenberg stieg 2010 wieder kräftig an. Österreich ist Ausgabenweltmeister
galileo2, 08. 02. '12 10:22
u wie wäre es
wenn die Regierung statt den Beamten sich SKLAVEN anschaffen würde, die machen das dann umsonst. DANN KÖNNTEN WIR EINIGE MILLIARDEN MEHR NACH GRIECHENLAND SCHICKEN.
canaria, 08. 02. '12 11:06
Re: u wie wäre es
Wenn die Regierung uns bis 85 arbeiten lassen da würden Sie sehr viel sparen,denn viele werden das alter nicht erreichen und somit ist das Problem für Herrn Spinner gelöst!!
Es ist eine Schande was uns die Politik vorsetzt denn Sie haben uns Österreicher verraten und verkauft!! Faymann und Co werden in Ihren Luxus sitzen und sich über uns Österreicher Tot lachen!!
Und Die nächste Wahl wird wieder gleich ablaufen wie gehabt!!!!
günza, 08. 02. '12 10:17
Schauen wir doch einmal nach Griechenland
was dort so abgeht. In Griechenland muss gespart werden und die Regierung setzt das beinhart um was es auch koste. Selbstmordrate, Arbeitslose, Obdachlose usw. gestiegen und es geht so weiter. Glaubt denn einer von Euch auch nur eine Sekunde daran, dass es etwas bringt wenn ihr euch aufregt. Es ist Krieg (wirtschaftlich betrachtet) und jeder ist sich selbst der nächste. Ich will meine Worte selbst nicht glauben aber leider sind sie war. Den Regierenden sind doch die Bürger letztlich egal, außer eine neue Wahl steht vor der Tür. Dann bekommt jeder seinen Kugelschreiber als Wahlgeschenk und ist glücklich. Und wenn ihr die letzen Monate so betrachtet, dann seht ihr wie gezielt hier eine Bevölkerungsgruppe gegen die andere ausgespielt wird.
LandderHämmer, 08. 02. '12 09:46
Wo soll man sparen?
Es ist einfallslos und kontraproduktiv bei Pensionisten, Beamten und dgl. zu sparen. Es wäre gescheiter die Beamten, die die Firma Österreich am Laufen halten sollen, nach Leistung zu bezahlen und nicht danach, ob sie einer Partei, Gewerkschaft angehören. Einerseits will man bessere Steuerprüfungen, um die Schlupflöcher zu stopfen, andererseits sollen diese Beamten mit Gehaltskürzungen belohnt werden. Wer will da noch Beamter sein, wenn er von den Steuersündern gehasst und von den Politikern zum Prügelknachen erklärt wird? Keiner! Sie gehen in die Privatwirtschaft, wo sie mehr verdienen und ihre Leistung anerkannt wird. Echte Arbeit und Dienstleistung gehört geringer besteuert und dafür gehören Gewinne aus Kapital, wozu auch von Arbeitern erwirtschaftete Gewinne zählen, stärker besteuert.
LandderHämmer, 08. 02. '12 09:36
Wo soll man sparen?
Erstens bei Neugebauer & Co! Das sind jene, die in der Firma Österreich nur schwätzen und nichts Produktives leisten. Zweitens gehören jene geschröpft, die sich bisher die Rosinen aus dem Kuchen geholt haben und sie im Ausland "verstecken". D.h., Vermögen - und hier meine ich nicht das Eigenheim oder den Bausparvertrag der Kinder - und Erbschaften gehören ordentlich besteuert. Drittens bei den "gut" Verdienenden. Schließlich gab es bis 1988 einen Steuersatz von 62%, und damals waren nur die gut Verdienenden davon betroffen. Viertens drastische Kürzung aller Subventionen. Künstler, Sportler udgl., sollen von ihren Einnahmen leben. Wozu muss man den Skisport subventionieren, wenn dann die Sportler ihre Einnahmen nur zu einem Bruchteil in Österreich versteuern? Das gilt auch für andere.
barbaletta2308, 08. 02. '12 07:25
FRECHHEIT!
Für d.Politiker ist es sehr einfach bei allen anderen einzusparen nur bei sich selber nicht.Was würde den Hr. & Fr. Politiker dazu sagen, wenn man Ihnen das 13. / 14. Gehalt streichen würde und zwar jeden (Nationalrat, EU-Abgeord.)Auch sollten Stiftungen genauer unter d. Lupe genommen werden,denn da würde sich das eine od. andere Sümmchen f. d. Steuertopf ergeben.Wir sind nicht unschuldig a. d.Situation–wir lassen uns zu viel gefallen.Wir sind schlichtweg faul.In anderen Ländern geht man a.d. Straße&zeigt seinen Unmut – wir tun das nicht.Es muss Schluss sein,d. wir undendlich viel Geld f.andere Länder zur Verfügung stellen.Es ist gut und wichtig einander zu helfen,nur ich kann nicht mehr geben als ich zur Verfügung habe.Zuerst muss es Hr& Fr. Ö gut gehen erst dann kann man großzügig sein.
christian95, 08. 02. '12 09:36
Re: FRECHHEIT! - 100% richtig!
Weiterhin wird jede politische Funktion in diesem kleinen Land gleich 10 fach besetzt! Einmal im Bund und 9 x mit gleichen Aufgaben in den Ländern; alles zusätzlich zur EU! Weiterhin bleicht es bei 94 Regierungsmitgliedern und über 770 Abgeordnete)

Hätte Deutschland eine solche Politikerdichte wie wir gäbe es 90 Bundesländer, tatsächlich haben sie nur 19; manche mit mehr Einwohnern wie ganz Österreich.

Damit den Bürgern diese neuerlichen Belastungen regierungsfreundlich erklärt werden, halten sich SPÖ+ÖVP einen "Staatsfunk". Dort werden wie in Nordkorea oder Kuba lediglich Parteigünstlinge mit einen hochbezahlten Job versorgt. Wer kein Parteibuch hat "fliegt" (Elmar Oberhauser)
willswissen, 08. 02. '12 10:38
Re: FRECHHEIT!
Sie sprechen mir aus der Seele. Hinzufügen möchte ich noch: Der Beitritt zur Eu und die Einführung des Euro (kristallisiert sich erst jetzt heraus) wird Österreich den finanziellen Ruin bringen. Denn wir sind keine Kämpfer und schwimmen immer still und leise mit dem Strom, solange es uns noch halbwegs gut geht. Aber dieser Versuch eine Union zu gründen ist in die Hose gegangen. Man will es sich nicht eingestehen und deshalb macht man bis zum bitteren Ende weiter. Es lehrte uns schon die Geschichte, das dies nicht funktiniert. Man braucht sich nur umzusehen, wer hatte Vorteile? Auf keinen Fall das Volk. Nur Banken, Manager, Politiker etc.
Über kurz oderlang wird Europa (EU) zerfallen wenn es so weitergeht. Übrig bleibt dann Verzweiflung und Armut in jedem Land.
remasuri, 07. 02. '12 23:47
WENN ALLE DAGEGEN SIND
ist es wahrscheinlich fair und ausgeglichen......
Seneca22, 07. 02. '12 21:43
Mehreinnahmen durch konsequent, gezielte Schwerpunktsteuerprüfung
Gezielte Steuer-/Betriebsprüfungen bei Personen / Firmen, deren Vermögensgüteranhäufung für jedermann auffallend und (z.B. über öffentliche Bücher) nachvollziehbar ist, würde mE auf überwiegende Zustimmung stoßen.

Desweiteren sollte (europaweit) die Besteuerung von Stiftungsvermögen überdacht werden.

Wir benötigen eine ausbalancierte - von der Bevölkerung akzeptierte - Lastenverteilung.
christian95, 07. 02. '12 19:55
€ 7.000.000.000 NEUE, noch höhere Steuern nennt die Regierung "sparen"!
Alles noch zu wenig!

Die Steuerlast ist von 2002 bis 2011 um 32,5 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Jahr davor ist ein Plus von sieben Prozent. Die Arbeitnehmer haben von Jänner bis November 2011 gut 19,5 Milliarden Euro an Lohnsteuer bezahlt und damit fast zehn Prozent mehr als im Jahr 2009. Die Einnahmen aus der Gewinnsteuer für Kapitalgesellschaften stiegen im Zweijahresvergleich um 38,7 Prozent. Die Mineralölsteuer, brachte 2011 innerhalb eines Jahres 12,2 Prozent mehr Einnahmen.

10 Mio haben sich ÖVP und SPÖ Seniorenvertreter aus dem Sozialbudget selbst genehmigt. Rechnungshofpräsident Fidler kritisiert das als verdeckte Parteienförderung. Es handelt sich bei beiden Gruppen um Vorfeldorganisationen von SPÖ+ÖVP. Nun müssen ALLE Pensionisten beim Belastungspaket dafür zahlen!
christian95, 07. 02. '12 19:58
Re: %u20AC 7.000.000.000 NEUE, noch höhere Steuern nennt die Regierung
Damit den Bürgern diese neuerlichen Belastungen regierungsfreundlich erklärt werden, halten sich SPÖ+ÖVP einen "Staatsfunk".
Dort werden wie in Nordkorea oder Kuba lediglich Parteigünstlinge mit einen hochbezahlten Job versorgt. Wer kein Parteibuch hat "fliegt" (Elmar Oberhauser)

Die Printmedien werden auch auf "Regierungslinie" gebracht. Unsere "Inseratenkanzler" schaltet um unserem Steuergeld teure Werbeeinschaltungen.
christian95, 07. 02. '12 20:20
7.000.000.000 NEUE, noch höhere Steuern nennt die Regierung "sparen"!
4.1.2012: Der ÖVP Wirtschaftsbund ist gegen neue Steuern

5.1.2011: Die ÖVP Regierungsmannschaft stellt in ihrem Neujahrstreffen fest: Wir gehen ohne neue Steuern in die Verhandlungen

15.12.2011: (ORF Im Zentrum) Wir müssen Geld aufnehmen um die hohen Zinsen zu bezahlen; - Fekter. (“Wir” das sind Molterer, Pröll und Fekter, die diesen Staat so hoch verschuldet haben)
wreini1982, 07. 02. '12 19:48
Das System funktioniert nicht mehr!
Ich glaub unsere Regierungen haben einfach viel zu lange zugesehen, wie wir mit Überschallgeschwindigkeit in einer Sackgasse unterwegs sind, aber keiner sich getraut hat die Bremse zu siehen bis jetzt und nun, wo man auch offen zu gibt, dass man in einer Sackgasse ist, obwohl man das sicher schon lange wusste, will man etwas machen, aber ich glaub das wird nicht gut ausgehen.
Den Leuten noch mehr wegnehmen und damit die Kaufkraft in den Keller treiben? Die erste Firma siehe Mitshubishi haben sich aus Europa zumindest mit der Produktion zurück gezogen, Hr. Eccelstone aus der Formel 1 hat Europa bzw. wird es auch fallen lassen wie einen heißen Kartoffel, denn die sogenannten Zukunftsmärkte werden China, Russland... genannt und wir können auch nicht mithalten da uns das Geld ausgeht.
PAstorPeitl, 07. 02. '12 18:06
Alle gegen das Sparpaket
Das erscheint logisch, denn inzwischen hat Österreich 2,500.000 Menschen an der Armutsgrenze und damit keine Kaufkraft mehr.

Man kann Österreich auch tot sparen.

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl
Bundesobmann der
Freiheitlichen Christen Österreichs (FCÖ)
http://www.bedenklich.at
RobOtter, 07. 02. '12 19:43
Re: Alle gegen das Sparpaket
Recht hat er.....
barbaletta2308, 08. 02. '12 07:29
Re: Alle gegen das Sparpaket
Da muss ich Ihnen Recht geben und es werden täglich mehr.
Den wie man sieht - zögern die Menschen jetzt schon bei Investitionen. Zähle mich selber ebenfalls dazu. Ich überlege soll ich oder soll ich nicht. Im Endeffekt entscheide ich mich dafür mein Geld im Sparstrumpf zu lassen.
christian95, 07. 02. '12 14:38
Warum verschweigen uns SPÖ+ÖVP?
Wie viele der 599 Einsprungsvorschläge des Rechnungshofes sie beim neuerlichen Belastunspakt sie umgesetzt haben?