Fährunglück
Noch 100 Vermisste
- Suche wieder aufgenommen. Starker Wind und hohe Wellen erschweren aber Einsatz
·Fähre gesunken
Papua-Neuguinea: 238 von über 300 Passagieren sind laut Behörden gerettet worden
·Evakuierung verzögert?
Neue Vorwürfe gegen Kapitän Schettino - Suche in versunkenem Teil gestoppt
·Sturm über "Concordia"
Einsatzkräfte müssen Suche nach Vermissten erneut unterbrechen
·Jetzt rollt die Klageflut
Passagiere klagen US-Eignerfirma. 460 Mio. Dollar Schadenersatz gefordert
·Geld für Passagiere
14.000 Euro Entschädigung für Unglück - Auch Österreicher erhalten Anteil
·Kapitän neu belastet
Reederei will gefährliches Manöver nicht erlaubt haben - Chemikalien im Meer
Nach dem Fährunglück vor der Küste Papua-Neuguineas haben die Rettungsmannschaften die Suche nach mehr als 100 Vermissten wieder aufgenommen. Drei Schiffe, zwei Flugzeuge und zwei Hubschrauber waren nach Behördenangaben im Einsatz. Die Arbeit wurde aber durch starken Wind und hohen Wellengang erschwert, wie Einsatzleiter Nurur Rahman sagte.
Zudem wurde befürchtet, dass viele Menschen im Innern des Schiffs gefangen sein könnten. Bisher hätten rund 250 Überlebende gerettet werden können, erklärte die australische Behörde für maritime Sicherheit (AMSA).
Die "Rabaul Queen" war am Donnerstag in der Früh zwischen den Städten Kimbe und Lae vor der Ostküste der Pazifiknation unterwegs, als der Betreiber Star Ships plötzlich den Kontakt zu ihr verlor. Bevor das Schiff kenterte, konnte es noch einen Notruf absetzen. Die Ursache des Unglücks war noch nicht klar.
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