Dschungelcamp

vonred
Montag, 30. Jänner 2012

Vincent ist draußen

  • Badespaß mit Rocco & Kim, Zoff wegen Abendessen und Brigitte muss zur Prüfung
 

Vincent muss diesmal das Camp verlassen und Brigitte tritt zur Dschungelprüfung mit dem Namen „Bruchlandung“ an. Wenigstens das Wetter hat ein Einsehen mit den Bewohnern. Es regnet nämlich nicht mehr ganz so stark. Der übliche Zugang zum Areal, auf dem sich das Dschungelcamp befindet, bleibt weiter gesperrt. Das Camp ist aber über Umwege wieder erreichbar. Nach 13 Tagen im australischen Regenwald ist nun auch Ailton auf dem Weg in die Freiheit. Gemeinsam mit Radost Bokel kann er das Areal verlassen.

Brigitte hingegen muss zu ihrer zweiten Dschungelprüfung antreten und wird mit Anfeuerungsrufen von den anderen hungrigen VIP-Campern verabschiedet. Brigitte: „Seit fast einer Woche habe ich keine Prüfung mehr gemacht und ich freue mich, dass es jetzt endlich wieder los geht.“ Und die Schauspielerin hat sich viel vorgenommen: „Ich möchte gerne viele Sterne für mein Team holen. Aber wenn es in der Prüfung ums Essen geht, dann komme ich vielleicht ohne Sterne zurück. Denn ich habe Probleme mit Bohnen und Reis, also wird mein Bauch auch bei anderen Speisen nicht mitspielen. Aber ich werde wie immer 100 Prozent geben.“

Die Dschungelprüfung
Freudig wird Brigitte von den Moderatoren Sonja Zietlow und Dirk Bach begrüßt. Dirk Bach: „Wir haben heute einen kleinen Absturz hier. Wir hatten hier schon viele Abgestürzte, allerdings ist dieser Absturz schon sehr lange her. In diesem Flugzeugwrack haben sich einige Bewohner eingenistet. Und du musst darin nach Sternen suchen.“ Sonja Zietlow: „Wir helfen dir aber. Es gibt vier Löcher, wo du nur einen Arm rein steckst und Sterne abknoten musst. In eine Öffnung musst du mit dem ganzen Kopf hinein und den Stern mit dem Mund lösen“. Es gilt also insgesamt fünf Sterne zu suchen. Das Zeitlimit beträgt eine Minute pro Öffnung und die Sterne müssen im Beutel gesammelt werden.

Vier Sterne für Brigitte
Brigitte nimmt mit dem Schlachtruf „I Feel Good“ die Prüfung an und das Dschungelabenteuer beginnt: „Ich bin ein bisschen groß. Ich hoffe, dass ich ins Flugzeug rein komme.“ Dirk Bach beruhigt: „Vielleicht ist deine Größe ja auch von Vorteil.“ Mit Ellbogen- und Knieschonern sowie mit Schutzbrille im Gepäck geht es auf Sternejagd. Insgesamt erspielt Brigitte vier Sterne und ist überglücklich: „Vier Sterne sind super!“ Dirk Bach: „Du kannst sogar Ameisen und Kakerlaken tragen, alles steht dir.“

Ailton geht und Vincent flippt aus
Ailton hat es dieses Mal erwischt – die Zuschauer haben den Ex-Fußballstar aus dem Camp gewählt. Während der Brasilianer das sportlich nimmt („Ist schade, ich nix in Finale!“), flippt Vincent aus. Wie Rumpelstilzchen läuft er auf und ab und brüllt: „Nein, nein, nein. Ich geh auch. Geht nicht mehr. Nix mehr. Keine Stunde. Ich hab Stress, Brigitte – spirituellen Stress.“ Dann muss Ailton gehen: „Leute, habt eine gute Spaß. Mit euch super gemacht. Tut mir leid mit Deutsch, keine gute Kommunikation. Freunde, merci und Ciao!“

Radost und Ailton wieder in Freiheit
Durch das von der Außenwelt abgeschnittene Camp musste Radost mehr als 24 Stunden auf das Wiedersehen mit ihren Liebsten warten. Ihr Mann Tyler und ihr 2-jähriger Sohn Tyler Junior (TJ) wartenin ihrem Hotelzimmer sehnsüchtig auf die Schauspielerin. Dann endlich ist es soweit und Radost kommt herein. Glücklich fällt sie ihrem Mann um den Hals („I love you! I love you!“) und dann ihrem Sohn. Mit den Worten „Das ist für meine Dschungelkönigin! Ich bin stolz auf dich!” überreicht Tyler ihr einen großen Strauß roter Rosen. Radost ist glücklich: “Ich bin so froh. Mir geht es so gut meine Familie wieder zu haben.“ Besonders gut geht es auch Ailton nach 13 Tagen Camp-Leben, denn auf ihn warten vor dem Palazzo Versace zwei heiße brasilianische Tänzerinnen. Kaum hat er die beiden erblickt, fängt er auch schon an zu singen und los geht die brasilianische Party! Ailton: „Heute – das ist meine beste Tag! Eins schön Frau rechts von mir und links auch. Jetzt bin ich zufrieden! Das ist genau Ailton.“

Zoff wegen Abendessen
Und mal wieder gibt es Zoff unter den Campern beim Zubereiten des Abendessens. Zunächst ist die Freude über die halbe Gans, Bambusprossen, Bohnen und eine Nashi-Birne sehr groß. Kim übernimmt es, die Gans von ihrem Kopf zu befreien und zu zerteilen. Vincent steht daneben und gibt „kluge“ Ratschläge. „Nicht so zerhacken! Leg das da auf die Box“ und so weiter und so fort. Kim: „Vincent, gut! Nix machen, aber immer rumnörgeln!“ Dann mischt sich der Schweizer in die Kunst des Reiskochens ein und meckert: „Das ist kein Reis. Das ist Pampe-Reis.“ Rocco will selber in den Topf gucken. Vincent wird grantig: „Der Reis ist nicht gut Rocco, vergiss es.“ Rocco: „Mein Gott, Vincent. Jetzt halt doch mal die Klappe. Ich wollte nur mal reingucken.“ Vincent: „Geh auf dein Bett...“ Brigitte greift ein: „Können wir das mit normale Stimme machen!“ Vincent: „Ich habe noch nie gekocht, dann lass mich doch einfach mal machen. Er soll mich einfach mal machen lassen.“

Und dann entfacht zwischen Rocco, der den Reis angesetzt hat, und Vincent eine Wie-viel-Wasser-muss-beim-Reiskochen-in-den-Topf-Diskussion. Rocco: „Du hast hier noch nie gekocht?“ Vincent: „Warum sollte ich auch, weil du immer stürmtest, vorher war es Daniel. Geh aufs Bett, sonst gibt es Krach!“ Kim: „Mein Gott, Vincent. Jetzt ist gut.“ Vincent wird immer lauter: „Jetzt Kim einfach ruhig fahren, weil sonst werde ich böse. Ich koch‘ das, das wird schon gut – lasst mich einfach. Ihr seid hungrig und deshalb seid ihr nervös.“ Doch zum Koch scheint der Magier nicht geboren zu sein. Der Reis brennt an. Kim: „Jedes Mal klappt’s, nur jetzt gibt es Chaos! Das ganze Essen ist gleich im Arsch. Ich kann das nicht sehen.“ Dann verbrennt sich Vincent am Topfhenkel die Finger und zu guter Letzt brennt noch das Öl in der Pfanne mit der Gans an - alles steht lichterloh in Flammen. Brigittes passendes Fazit: „Die Leute wissen nicht wie zu kochen. Es ist alles eine Comedy!“

"Badefreuden" mit Kim und Rocco
Die beiden Turteltauben Kim und Rocco haben bei der Schatzsuche „Badefreuden“ die Gelegenheit so richtig auf Tuchfühlung zu gehen. Eine Badewanne wartet mitten im Regenwald. Darin: ein Stück Seife mit dem Schlüssel zur Schatztruhe in der Mitte. Und so müssen die beiden sich so lange mit der Seife abschrubben, bis der Schlüssel freigelegt ist. Mit vollem Elan geht es ans Werk und nach 20 Minuten hält Rocco den Schlüssel in der Hand.

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30.1.2012 13:58
Autor:red