Falco
Der Falke spricht
- Neue Dolezal-Doku zeigt unveröffentlichtes und verschollen geglaubtes Material

·Der Falke spricht
Neue Dolezal-Doku zeigt unveröffentlichtes und verschollen geglaubtes Material
·Denkmal für den Falken
Lebensgroße Statue des österreichischen Popstars in Gars am Kamp eingeweiht
Heute ist es wieder einmal soweit: Der Falke, Österreichs Superstar, wird hochgelebt. Und zwar in einer neuen Dokumentation von Regisseur Rudi Dolezal. Muss ich denn sterben, um zu leben nennt sich der Film, der Falcos Leben beleuchtet. Er feiert heute Premiere.
Falco, wie man ihn noch nie gesehen hat. So beschreibt Regisseur und Falco-Kenner Rudi Dolezal seine neueste Dokumentation über den Falken. Er bastelte aus über 40.000 Stunden Rohmaterial diesen Film zusammen und stapelt ganz und gar nicht tief in Bezug auf das Ergebnis: Die beste Falco-Doku aller Zeiten. Mein Meisterwerk, so der Filmemacher.
Beinahe-Tod in Japan
98 Prozent des 60-Minüters sind angeblich unbekannt. Das Herzstück der Doku ist ein jahrelang verschossen geglaubtes, nie gezeigtes Interview aus 1986. Es untermalt die restlichen Bilder des Falken so, als würde er die Geschehnisse aus dem Jenseits kommentieren, so Dolezal. Der Film zeigt außerdem einen Beinahe-Tod des Falken in Japan und offenbart, dass er sein Amadeus-Kostüm verabscheute. Am 8. Dezember ist Muss ich denn sterben, um zu leben auf ServusTV zu sehen.


