Amy Winehouse
Haus ausgeraubt!
- Vater Mitch außer sich vor Wut: Unveröffentlichte Musikstücke und Briefe entwendet

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Alles rund um die verstorbene Sängerin wird derzeit zu Geld gemacht
Manche Menschen haben wie es scheint keinerlei Achtung vor dem Andenken einer Toten. Nicht einmal drei Wochen nach ihrem Ableben wurde das Haus von Amy Winehouse ausgeraubt! Ihr Vater Mitch ist außer sich vor Wut, denn unter anderem wurden persönliche Briefe der Sängerin, als auch unveröffentlichte Songtexte und Aufnahmen entwendet.
Amys letzte Bleibe befindet sich im Londoner Stadtteil Camden, weshalb es nahe läge, die jugendlichen Demonstranten, die derzeit für heftige Krawalle sorgen, für den Einbruch verantwortlich zu machen. Die Familie nimmt jedoch an, dass ein Bekannter ins Anwesen eingebrochen ist, denn immerhin wurde ganz gezielt nach unveröffentlichtem Musik-Material gesucht. Auch eine von Amys Lieblingsgitarren wurde entwendet. Anzunehmen, dass ein Insider Kapital aus dem Ableben der Sänger schlagen möchte, denn die unveröffentlichten Songtexte für das geplante dritte Album sind inzwischen eine Menge Geld wert.
"Unerträglicher Schock für Familie"
Mitch Winehouse ist fest entschlossen, den Schuldigen ausfindig zu machen. Rund 20 Personen - darunter Familienangehörige, Freunde, Securitys und Polizisten - haben seit Amys Tod Zugang zu ihrem Haus. "Das ganze ist ein unerträglicher Schock für die Familie. Unglaublich, dass jemand so tief sinken kann. Sie können an nichts anderes mehr denken", so ein Bekannter zur britischen "Sun". Die Familie, die Plattenfirma und das Management waren noch lange nicht bereit, zu entscheiden, wann und ob neues Material der Sängerin veröffentlicht werden soll.
Nun ist besagtes Material jedoch in die falschen Hände geraten. Gut möglich, dass demnächst bisher unbekannte Songs veröffentlicht werden. Mitch Winehouse hat die Hoffnung aber noch aufgegeben - er fleht den Räuber an, das Diebesgut zurückzugeben. "Mitch wäre bereit, demjenigen, der die Dinge gestohlen hat, die Chance zu geben, das Richtige zu tun und alles zurückzugeben, sodass es nicht unschön werden muss", berichtet ein Bekannter. Ob der Räuber tatsächlich ein Einsehen hat, scheint in Anbetracht des wertvollen Diebesguts allerdings mehr als fraglich.
Weiterführender Link:
thesun.co.uk
