Dancing Stars
Astrids Zukunftspläne
- Die Dancing Queen verrät NEWS.AT, wie es in der Liebe, Musik und Co. jetzt weiter geht
Wie geht es jetzt weiter, nach dem Sieg von "Dancing Stars"? Es ist noch nicht lange her, dass die "Seer"-Frontfrau Astrid Wirtenberger die sechste Staffel gewonnen hat. Profitänzer Balazs Ekker hat sie tatsächlich zum Sieg geführt. NEWS.AT sprach mit der Musikerin darüber, was für sie beruflich und privat nun ansteht und was sie persönlich aus der Sendung für's Leben mitnimmt.
NEWS.AT: Wie gehts Ihnen nach dem Sieg?
Astrid Wirtenberger: Ich bin eigentlich positiv überrascht und freu mich immer noch voll, weil es für mich etwas Besonderes ist. Man kann es immer noch nicht ganz glauben. Es ist unwirklich.
NEWS.AT: Würden Sie noch einmal daran teilnehmen, rückblickend? Mit all den Proben und Strapazen?
Astrid Wirtenberger: Ja, auf jeden Fall. Und ich würde es jedem raten teilzunehmen, der gerne tanze. Auch jenen, die nicht so viel Talent haben. Man macht tolle Erfahrungen, unternimmt viel gemeinsam, knüpft viele Kontakte.
NEWS.AT: Was nimmt man daraus mit? Lernt man auch etwas für's Leben?
Astrid Wirtenberger: Für die Persönlichkeit nimmt man schon sehr viel mit, weil man ja ständig an seine Grenzen geht, Sachen macht, die man vorher nicht gemacht hat. Man muss auch viel einstecken, nicht nur positive Erfahrungen. Ich glaube, das wird einem im Nachhinein erst bewusst, das zeichnet sich erst später ab - nicht von heute auf morgen.
NEWS.AT: Sind weitere Tanzauftritte mit Ihrem Partner Balazs Ekker geplant?
Astrid Wirtenberger: Wir haben schon etwas geplant, aber das muss erst wirklich besprochen werden. Ich sage jetzt lieber noch nicht viel, das muss etwas Gscheites werden.
NEWS.AT: Es hat Ihnen so gut gefallen, dass sie weiter tanzen wollen?
Astrid Wirtenberger: Ja, unbedingt! Ich möchte auch auf jeden Fall die Leute wiedertreffen. Deshalb habe ich eine private Party organisiert, damit wir noch einmal alle feiern können, uns noch einmal alle treffen. Das machen wir in Gmunden, wo die Seer ihr Stammlokal haben.
NEWS.AT:Wie geht es mit den "Seern" weitern? War es eine gute Publicity?
Astrid Wirtenberger: Es gibt jetzt bis Herbst jede Woche Konzerte. Man merkt schon, dass mehr Leute kommen wollen als früher.
NEWS.AT: Könnten Sie sich vorstellen, zu moderieren oder auf Solopfaden unterwegs zu sein?
Astrid Wirtenberger: Die Seer haben Priorität. Aber wenn jemand an mich herantreten würde, mir etwas anbieten würde - möglich ist alles! Wenn es zu mir passt, sage ich sicher nicht von Haus aus Nein.
NEWS.AT: Sie haben ja drei Kinder und einen Freund. Steht da bald eine Hochzeit ins Haus?
Astrid Wirtenberger: Möglich, ja! Hochzeit war schon immer ein Traum von mir, es hat halt noch nie gepasst. Es gibt aber noch kein konkretes Jahr. Daran gedacht haben wir schon beide, aber es steht noch in den Sternen, wann es sein wird oder ob es überhaupt sein wird.
NEWS.AT: Das heißt es fehlt nur noch der Antrag?
Astrid Wirtenberger: Die Frage fehlt und die Grundvoraussetzungen, dass wir uns eine gemeinsame Zukunft schaffen, weil wir noch nicht gemeinsam wohnen. Das ist einmal das Erste. Ich wohne derzeit noch mit den Kindern alleine.
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