Gestatten, Facebook mein Name: Ägypter nennt Tochter nach sozialem Netzwerk
- Facebook spielte wichtige Rolle bei Protesten
- Mehr als fünf Millionen Ägypter bei Facebook registriert
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Was als soziales Netzwerk begann, wird nun zum Namensgeber für Kinder: Ein Ägypter will seine Erstgeborene künftig nur noch Facebook nennen. Damit möchte der Vater seine Dankbarkeit für die Rolle des sozialen Netzwerkes bei den Protesten, die zum Sturz des Präsidenten führten, Ausdruck verleihen.
Unzählige Menschen nutzten Facebook, um Demonstrationen gegen die ägyptische Regierung auf dem Tahrir Platz zu organisieren. Die tagelangen Proteste führten letztlich dazu, dass Staatspräsident Husni Mubarak zurücktrat und das Land verließ.
Dafür möchte der Ägypter Jamal Ibrahim Facebook danken und nennt seine Tochter nach der Plattform, wie Techcrunch
berichtet. Seit den Protesten verzeichnet Facebook einen Zuwachs an ägyptischen Nutzern. Mehr als fünf Millionen registrierte User und damit weit mehr, als in anderen nordafrikanischen Ländern tummeln sich derzeit in dem sozialen Netzwerk.
(red)
