22.10.2010 12:30

FPÖ reagiert verschnupft auf Rot-Grün:
Strache warnt vor "fünf Jahren Chaostage"

  • "Häupl macht Wienern grausiges Abschiedsgeschenk"
  • FPÖ-Obmann sieht das Wählervotum völlig ignoriert

Die FPÖ ist über die rot-grünen Verhandlungen in Wien entsetzt. "Häupl macht den Wienerinnen und Wienern ein grausiges Abschiedsgeschenk", befand FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in einer Aussendung. Er warnte vor "fünf Jahren Chaostage" für Wien. Das Votum der Wähler, so zeigte er sich überzeugt, werde völlig ignoriert.

Wien werde wohl "endgültig zum Exerzierfeld linkslinker Gesellschaftsexperimente", so Strache. Von einer restriktiven Zuwanderungspolitik könne man sich dann gänzlich verabschieden, neue Rekorde bei den Einbürgerungen seien zu erwarten. Auch in der Sicherheitspolitik seien negative Entwicklungen zu befürchten, handle es sich bei den Grünen doch um eine dezidiert sicherheits- und polizeifeindliche Partei.

Häupl verabreicht damit laut Strache jenen Wählern, die ihm "zähneknirschend" noch einmal ihre Stimme gegeben hätten, eine "schallende Ohrfeige". Eine "Koalition der Verlierer" werde die Stadt nicht weiterbringen, prophezeite der FPÖ-Chef. Die rote Lethargie erhalte lediglich einige grüne Chaos-Schattierungen, der rote Filz werde "ungehindert weiterwuchern.

(apa/reD)

22.10.2010 12:30
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kritiger, 22. 10. '10 17:21
populistisches geschwafel.
linkslink. grausiges Abschiedsgeschenk. restriktive Zuwanderungspolitik. die Grünen sind sicherheits- & polizeifeindlich. Rekorde bei Einwanderungen. grüne Chaos-Schattierung....

...ich kotze gleich!!!!!!!!!!

P.S.: ad "Rekorde bei Einwanderungen": Die Einhaltung des Asylgesetzes ist Sache des Bundes (frag die Mitzi;), hat also mit der Wiener Stadtpolitik herzlich wenig zu tun.
thunderwonder, 22. 10. '10 13:17
vielen dank
mister "ich habe nicht vor, in die wiener stadtpolitik zu gehen, aber meine lächerliche partei hat neben mir kein gesicht herzuzeigen, also lach ich von den plakaten runter". eine weitere wortmeldung, die niemand braucht: inhaltsleer und hetzerisch
So hat Wien gewählt