Stangl steht weiterhin zu seinen Aussagen:
Skyrunner geht es zur Zeit "sehr schlecht"
- Sprecher: Er hat sich auf eine Alm zurückgezogen
- Extremsportler will sich professionelle Hilfe holen

·Skyrunner Stangl: Nächste K2-Lüge?
Steirer soll Basislager
nie verlassen haben
·Peinlich: Stangl doch nicht am Gipfel des K2
Skyrunner hat Gipfelfoto 1.000 m zu tief geknipst
·Kaltenbrunner sucht
"Abstand vom K2"
Interview: Bergsteigerin schildert das Alpin-Drama
·"Höllisch gefährliche
Angelegenheit"
Reinhold Messner
erinnert sich an den K2
Nach seinem Geständnis und neuen Vorwürfen hat sich Skyrunner Christian Stangl auf eine Alm zurückgezogen. Er brauche jetzt Zeit, um das Ganze zu verarbeiten, gab sein Sprecher Willi Pichler gegenüber NEWS.at Auskunft. Zu den neu aufgetauchten Vorwürfen, er habe das Basislager auf 5.300 Metern nie verlassen, will er sich derzeit nicht äußern. "Christian bleibt bei seinen Aussagen. Er hat mir mitgeteilt, dass es so war, wie er es geschildert hat", erklärte Pichler.
Ob und wie es weitergehen soll, weiß der Extremsportler im Moment noch nicht. Seine im September geplanten Vorträge hat er bereits abgesagt. Außerdem hat er die Besteigung des Mount Tyree in der Antarktis gecancelt.
"Es geht ihm sehr schlecht, weil er nicht weiß, wie er mit dieser Situation umgehen soll. Er muss das alles aufarbeiten", betonte Pichler. Auch seine Freundin habe ihm gegenüber bestätigt: "Er ist total fertig". Um die Ereignisse zu verdauen, werde er sich in der nächsten Zeit daher auch professionelle Hilfe holen.
Carina Pachner
