Vertraute Schnittstelle unter Beschuss:
Jeder vierte Wurm via USB eingeschleust
- Studie warnt vor zunehmender Schädlings-Gefahr
- Malware frisst sich meist in Autostart-Routine hinein
·Updates können auch recht schädlich sein...
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nehmen drastisch zu
Über eine Million neuer Schädlinge pro Monat
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Microsoft-Report stellt Vista gutes Zeugnis aus
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Finanzieller Schaden durch Viren und Malware

Computerviren werden vermehrt über USB-Anschlüsse auf fremde Rechner übertragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Sicherheitsunternehmens Panda Security. Jeder vierte in diesem Jahr neu programmierte Wurm nutzte mittlerweile USB-Anschlüsse als Weg in den PC, wie Panda Security erklärte.
Im Rahmen der Studie seien die PCs in 10.470 Unternehmen aus Europa, Nord- und Lateinamerika auf Infektionen und deren Ursachen analysiert worden. Bei 25 Prozent der Firmen konnte ein an den PC angeschlossenes USB-Gerät als Auslöser identifiziert werden, erklärte Panda Security.
Bei einer USB-Infektion nutzen es die Angreifer aus, dass Windows beim Anschluss von USB-Geräten an den Computer auf die Autorun.inf-Datei zurückgreift. Sie liegt im Hauptverzeichnis des Geräts und ermöglicht es, Dateien oder Anwendungen vollautomatisch bei einer Verbindung zum PC zu starten. Diese Funktion werde von Online-Kriminellen missbraucht, erklärt Panda Security: Die Schädlinge sind so programmiert, dass sie die Autorun.inf-Datei manipulieren, damit auch Schädlinge auf dem USB-Gerät vollautomatisch gestartet werden. Der PC wird auf diese Weise unmittelbar nach Anschluss des Gerätes infiziert. (apa/red)
