Catherine Zeta Jones verärgert über Ärzte:
Hätten Michaels Krebs früher sehen müssen
- "Michael und ich spürten, dass etwas nicht stimmt"
- Mediziner konnten aber wochenlang nichts erkennen
Catherine Zeta Jones ist verärgt über die Ärzte ihres Mannes Michael Douglas. Ihrer Meinung nach hätten die Mediziner die Krebserkrankung ihres Angetrauten schon viel früher diagnostizieren müssen. Douglas' Kehlkopfkrebs befindet sich schon im vierten Stadium - dem fortgeschrittenstem.
Schon zu Beginn des Sommers klagte Douglas über Hals- und Ohrenschmerzen und ging deshalb zum Doktor. Erst viel später entdeckten die Ärzte einen walnussgroßen Tumor in der Nähe seiner Zunge. Inzwischen haben sich bereits Metastasen in Hals und Kopf gebildet.
"Es macht mich fuchsteufelswild, das sie das nicht früher entdeckt haben. Er hat alle möglichen Ärzte aufgesucht, doch sie haben nichts gefunden. Wir beide spürten aber, das etwas nicht stimmt", wird Catherine in der "Sun" zitiert. Zeta Jones äußerte sich auch erstmals über die schmerzhafte Chemotherapie, die ihr Mann gerade durchmacht und bei der sie ihm zur Seite steht. "Ich weiß, dass ich möglicherweise stärker sein sollte, aber emotional ist das sehr schwer für mich. Am schlimmsten ist es, Michaels Erschöpfung mitanzusehen, er ist normalerweise nie müde."
Douglas selbst gibt sich kämpferisch: "Ich habe eine 80%ige Überlebenschance. Aber ich bin bereits in Stadium vier, das ist heftig. Es ist ein Kampf."
(red)


