11.10.2010 10:27

Fragen an Häupl, Marek, Strache und Co?
Spitzenkandidaten waren im Chat zu Gast

  • Sonnleitner, Vassilakou, Strache, Marek und Häupl
  • 11.10.: Politikberater Hofer analysiert das Ergebnis

Von Sonnleitner bis zu Vassilakou und Strache, von Marek bis zu Bürgermeister Michael Häupl: Die Spitzenkandidaten zur Wien-Wahl waren im NEWS.at-Chat zu Gast, um sich den Fragen der User zu stellen. Diese gibt es hier noch einmal zum Nachlesen. Und ganz wichtig: Heute wird sich Politikberater Thomas Hofer in den NEWS.at-Chat einklinken und mit Ihnen die Ergebnisse analysieren!

Die Chats mit den Spitzenkandidaten in der Nachlese:

Walter Sonnleitner (BZÖ)

Maria Vassilakou (Grüne)

Heinz-Christian Strache (FPÖ)

Christine Marek (ÖVP)

Michael Häupl (SPÖ)

Der Analyse-Chat nach der Wahl:

Montag, 11. Oktober, 12 - 13 Uhr Politikberater Thomas Hofer

11.10.2010 10:27
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Viennese, 03. 10. '10 10:15
Die ganze Wahlwerbung
Die ganze Wahlwerbung sollte beendet werden. Egal von welcher Partei. Wenn die Wahlwerber nicht in der Lage sind, durch ihre eigene persönlichkeit Stimmen zu bekommen, dannsollten sie eben wieder arbeiten gehen. leider ist das ind er realität nicht machbar. Denn wenn man Häupl als Lurchspezialisten sich mit dem Gehalt eines kleinen Uni-Assistenten vorstellt, Strache als Zahntechniker mit einem Gehalt von €1500.- Marek als Hausfrau usw. Wir haben eben keine Volkspolitiker mehr, wir haben nur mehr Leute welche aufihre eigenen Taschen schauen. Denn die reklameflut wird von den Parteien sowieso mit Steuergeldern finanziert. Ausgenommen sind die Parteien die dann nicht in die Legislative kommen.Die machen eben Schulden.
Freund25, 29. 09. '10 22:06
Für mich steht fest
das ich die Grünen unterstütze. Die Einzige Partei die nicht Unsummen für Wahlwerbung ausgibt.
ma.li, 30. 09. '10 10:37
Re: Für mich steht fest
ah du bist der eine, der die grünen wählen wird!?! ;)
StaatsfreundNo1, 01. 10. '10 20:40
Re: Für mich steht fest
Jedenfalls sind die Wahlwerbungskosten der Grünen bei weitem höher als jene des BZÖ und der KPÖ.
Kann es sein, dass der Blick darauf durch Vorurteil bereits getrübt ist?

nix für ungut
So hat Wien gewählt