Wiens Bürgermeister Häupl greift Strache frontal an: "Wofür er steht, ist eine Gefahr"
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- "Wien würde wirtschaftlich den Bach runtergehen"

·NEWS: Häupl greift
Strache frontal an
Wiener SPÖ-Chef: "Wofür
er steht, ist eine Gefahr"
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Wiens Bürgermeister Michael Häupl warnt im NEWS-Interview vor Heinz-Christian Strache: "Wenn Herr Strache das Sagen hätte, würde Wien wirtschaftlich den Bach runtergehen, die Sozialpolitik in der Verteilung von Bargeld an Bedürftige im Innenhof des Rathauses bestehen, vom Zusammenleben in der Stadt würde nichts mehr zu merken sein, weil er die Leute aufhetzt - und soviel Polizei würde er gar nicht haben können, um alle Konflikte zu besänftigen." Und das heißt: Er halte das, wofür Strache steht, "für eine Gefahr. Vor der Haltung, die er vertritt, muss man sich in der Tat fürchten."
Über die immer neuen Details zu Buwog, Hypo, Grasser und Co. zeigt sich Häupl nicht überrascht. Er habe das so erwartet. Und der Wiener SPÖ-Chef lässt mit seiner Einschätzung aufhorchen: "Ich habe den Eindruck, dass die ÖVP in vielen Bereichen einfach weggeschaut hat. Sie hatte ja Hang und Drang zur Privatisierung, und dann hat man sich das Öster-Reich einfach aufgeteilt. Kleinere Bereiche sind der FPÖ zugeteilt worden, um die hat man sich einfach nicht gekümmert."
Ob dahinter also ein Plan gesteckt habe? - Häupl dazu: "Das Verhältnis zwischen Bundeskanzler Schüssel und Finanzminister Grasser war ja ein bekannt herzliches und vertrauensvolles. Und es gibt bis heute kein Wort der Kritik. Ich gehe davon aus: Da wird schon das eine oder andere besprochen worden sein."
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