Lothar Matthäus will nun Blitz-Scheidung:
"Liliana stieß mir Messer in den Rücken"
- Gebrochen: "Kann ihre Lügen nicht länger ertragen"
- Junge Noch-Gattin behauptet: 'Waren längst getrennt'
·Lothar Matthäus will nun Blitz-Scheidung
"Liliana hat mir Messer in den Rücken gestoßen"
·'Lothar versucht mich fertig zu machen'
Jetzt spricht Matthäus Noch-Ehefrau Klartext
·Lothar und Liliana:
2. Chance für die Liebe
Matthäus: "Habe damals zu emotional reagiert"
·Lothar und Liliana: Jetzt ist es vorbei!
Ex Nummer 4: "Ich habe mich von Lothar getrennt"
Lothar Matthäus hat genug. Von seiner Liliana und seiner Ehe. Gegenüber "Bild" zeigt er, wie sehr ihn seine junge Frau verletzt hat: "Ich kann ihre Lügen nicht länger ertragen. Deshalb will ich mich so schnell wie möglich scheiden lassen." 20 Monate - so kurz hat diese Ehe gehalten.
Mit ein Grund ist die Behauptung Lilianas, dass die beiden bereits sein vier Wochen nicht mehr zusammen seien und sie daher schon längst einen Neuen hätte. Nur Lothar, der wusste davon offenbar nichts.
Lügen-SMS
Im Gegenteil, laut "Bild" belog die Schöne ihren Gatten sogar via SMS. Er dachte, sie hätte einen anstrengenden Tag beim Shooting, sie knutsche angeblich stattdessen den italienischen Geschäftsmann Metteo B. auf einer Jacht. "Hallo Schatz, wir sind am Strand beim Shooting und ich bin voll fertig. Es ist so heiß, haben gerade Mittagessen, hoffe dir geht's gut mein Liebling. kuss, miss you." Der Kuss ging aber - den Beweisfotos nach zu urteilen - nicht an Lothar, sondern an den Liebhaber des Models.
"Liliana hat mich belogen, betrogen und mir das Messer in den Rücken gestoßen. Das gibt es nur eines: getrennte Wege. Wir hatten eine schöne Zeit. Sie hat alles weggeworfen", bekräftigt Lothar Matthäus seine Entscheidung gegenüber der "Bunten".
Ein Freund des Fußball-Profis macht klar, wie tief getroffen Lothar ist: "Erstmals wünscht er sich, dass eine künftige Ex-Frau den Namen Matthäus wieder ablegt." Das wäre dann Scheidung Nummer 4. Jetzt sind die Anwälte am Wort - und Lothar konzentriert sich auf die Zukunft. Kamerun will ihn nämlich als Nationaltrainer. Und Arbeit ist immer eine gute Ablenkung.
(red)
