BP wird zur Lachnummer im Internet:
Umgang mit Ölpest lässt Parodien boomen
- Video: "BP Spills Coffee" avanciert zum Youtube-Hit
- Kaffeepfütze erweist sich als "Mission Impossible"

·Mieses Management
und Öl-Fettnäppfchen
Kopf des BP-Chefs soll
noch im Sommer rollen
·Ölpest: Sturm stoppt Entlastungsbohrung
Bohrschacht im Golf von Mexiko verschlossen
·Greenpeace plant eine Ölpest-Expedition
Umweltschützer reichts: Untersuchen Golf selbst
·Von abgedichtet
kann keine Rede sein
US-Regierung entdeckt
Ölleck bei der Steigleitung
·Bat BP um Freiheit eines Terroristen?
Dubiose Intervention bei Lockerbie-Freilassung
·BILDER: Der Kampf gegen die Katastrophe
Mehrere hundert Tonnen täglich ins Meer geflossen
·BP wird zu einer Lachnummer im Netz
VIDEO: Kaffeepfütze
als "Mission Impossible"
·Ölpest - Am 20. April beginnt das Unglück
Eine Chronologie der schrecklichen Katastrophe
Millionen Liter von Rohöl sprudeln seit der Explosion der BP-Bohrinsel "Deepwater Horizon" am 20. April 2010 ins Meer. Eine verheerende Situation, doch der britische Ölkonzern BP bekommt die Ölkatastrophe einfach nicht in den Griff. Eine Tatsache, die nicht unbemerkt bleibt. Im Internet kursieren bereits zahlreiche Parodien: Im Video "BP Spills Coffee" versuchen BP-Manager in einer Sitzung verzweifelt, die sich ausbreitende Lacke eines umgeschütteten Kaffees einzudämmen.
Während eine Mitarbeiterin den Kaffee mit den Händen stoppen will, zückt ein anderer die Küchenrolle, aber nur um diese als Zeichenunterlage für seinen ausgeklügelten Plan zu verwenden. Dieser schlägt erwartungsgemäß fehl. Ebenso wie die glorreiche Idee einfach den Mistkübel auf das Getränk zu kippen. Alles umsonst - Jetzt kann nur noch Kevin Costner helfen ...
Hinter dem Videospot stecken die Autoren der US-Comedy-Show "Beneath Gristedes" vom Upright Citizens Brigade Theatre in New York.
(red)
Paketfunde in Kanada10:02
Pornostar als Killer?29-jähriger Luka Magnotta soll Bekanntschaft ermordet, zerstückelt und verschickt haben
Caritas-Konferenz13:25
Eine Milliarde hungertSituation ist wegen Dürre und Nahrungsmangel in Afrika am schlimmmsten
