Telefonüberwachung bei Karl-Heinz Grasser: Gespräch mit Walter Meischberger abgehört
- Gerichtlich genehmigte Abhöraktion im Februar 2010
- NEWS: Drei Anschlüsse von Meischberger betroffen
·Das hält Österreich von Karl Heinz Grasser
Video-Umfrage: "Sehr un-
angenehme Erscheinung"
·Neue brisante Details
in der Causa Buwog
Grasser erhielt geheimes Dokument von "Maulwurf"

Das Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass ein Telefonat des Ex-Ministers Karl-Heinz Grasser mit seinem früheren Treuzeugen und Berater, Walter Meischberger, bei einer gerichtlich genehmigten Telefonüberwachung im Februar 2010 abgehört wurde.
Die Telefonüberwachung richtete sich gegen drei Telefonanschlüsse, die von Walter Meischberger verwendet werden.
NEWS liegt der Inhalt des politisch relevanten und durchaus brisanten Gespräches vor, darf ihn aber nicht öffentlich machen. Denn nach § 7c Mediengesetz ist die Veröffentlichung von Inhalten aus der Überwachung einer Telekommunikation mit einer Entschädigung bis zu 50.000 Euro, bei schwerwiegenden Folgen sogar bis zu 100.000 Euro sanktioniert.
Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.
Mehr dazu lesen Sie im NEWS 24/10
