Erster Raubüberfall auf Fußball-Gäste:
Zwei Journalisten in ihrem Hotel ausgeraubt
- Spanier und Portugiese wollten von WM berichten
- Räuber nehmen Laptops, Pässe und Kleidung mit

Zwei Tage vor dem Eröffnungsspiel sind drei Sportjournalisten aus Portugal und Spanien Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls geworden. Bewaffnete Männer seien am Mittwoch in eine Luxus-Lodge in Magaliesburg im Nordwesten Johannesburgs eingedrungen, teilte die Polizei mit.
"Der eine hat mir eine Pistole an den Kopf gehalten und mir gesagt, ich sollte schweigen. Der andere hat die Sachen durchwühlt", sagte der portugiesische Fotograf Antonio Fimoes. Die Täter seien mit Geld, Ausweispapieren, Kameras und Kleidern entkommen. Seine Kollegen Miguel Serrano aus Spanien und Rui Gustavo aus Portugal seien während des Überfalls nicht aufgewacht.
Ein Polizeisprecher sagte im Fernsehen, er rechne mit einer baldigen Festnahme in dem Fall. "Wir haben schon Hinweise. Wir hoffen, dass wir bald jemanden festnehmen können", sagte Hangwani Mulaudzi dem Sender eNews. "Zum Glück wurde nicht geschossen und niemand verletzt."
(apa/red)


















