15-Jähriger in Oberösterreich ertrunken: Bub sprang nach Unwetter in reißenden Fluß
- Wurde laut Polizei von einer "Wasserwalze" erfasst
- Freund hatte Glück: Schafft es nach 100m ans Ufer
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Beim nächtlichen Baden in der Krems ist am Samstag ein 15-jähriger Schüler ertrunken. Gemeinsam mit einem Freund sprang er gegen 21.40 Uhr an einer Badestelle im Gemeindegebiet von Neuhofen/Krems in den nach einem Unwetter reißenden Fluss. Er dürfte laut Polizei von einer "Wasserwalze" erfasst worden sein. Ein Feuerwehrtaucher fand den Toten nach einer Suchaktion sieben Kilometer flussabwärts.
Der Freund des Unglücksopfers hatte Glück. Er wurde dreimal unter die Wasseroberfläche gezogen, schaffte es aber nach etwa 100 Metern aus eigener Kraft ans rettende Ufer. Er alarmierte die Einsatzkräfte. Bei der anschließenden Suchaktion waren neben der Polizei sieben Feuerwehren im Einsatz.
Die Buben trugen Badesachen und waren vom Turm einer Wehranlage ins Wasser gesprungen. Sie waren bereits öfter an jener Stelle - genannt: Obere Wehr - am späten Abend noch baden gegangen, berichtete die Sicherheitsdirektion.
(apa/red)
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