Donnerstag, 20. Mai 2010

Martin Gschlacht für deutschen Kamerapreis nominiert: Für "Women Without Men"-Arbeit

  • "Die Fremde" & "Soul Kitchen" als beste Filme dabei
  • 457 Produktionen eingereicht. Verleihung am 27. Juni

Der österreichische Kameramann Martin Gschlacht hat für seine Arbeit am iranischen Film "Women Without Men" von Shirin Neshat eine Nominierung für den 20. Deutschen Kamerapreis erhalten.

In der Königskategorie "Kinospielfilm" sind laut einer Aussendung auch Judith Kaufmann und Andrea Mertens für "Die Fremde", Rainer Klausmann für "Soul Kitchen", Patrick Eppler für "Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung" und Reinhold Vorschneider für den österreichisch-deutschen Film "Der Räuber" nominiert.

457 Produktionen eingereicht
Insgesamt waren 457 Produktionen eingereicht, 35 Kameraleute und Cutter wurden für die renommierte Auszeichnung vorgeschlagen. Die Preise werden am 27. Juni in sechs Kategorien in Köln vergeben. Für die beste Kameraarbeit bei einem Dokumentarfilm sind u.a. Niels Christian Bolbrinker für "Die Frau mit den 5 Elefanten" und Sorin Dragoi für "Die 4. Revolution" nominiert. Bei den Fernsehserien hat Günter Schultens für "Doctor's Diary" (Folge 14) Chancen, bei den Reportagen wurden Christian Zecha und Isabella Allgeier für Kamera und Schnitt bei "Die Kunst, die Hysterie und ein wenig Schmäh - Die Stadt Salzburg und ihre Festspiele" ausgewählt.

(apa/red)

20.5.2010 13:01


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