Der Spot(t)preis geht diesmal an die FPÖ:
Legendäres Heeres-Video erhält Konkurrenz
- "Endlich daheim": Flotter Streifen der FPÖ Burgenland
- Bundesheer-Spot diente als Vorbild für Freiheitliche
·"Mädels, moch' ma a Panzer-Spritztour?"
VIDEO: So wirbt das
Heer um Nachwuchs
·Strache mistet bei der Tiroler FPÖ aus
Fünf Mitglieder wurden
aus Partei ausgeschlossen

In der Riege der schrägen österreichischen Filmemacher mischt nun auch die FPÖ kräftig mit. Das unfreiwillig komische und mittlerweile legendäre Werbevideo des österreichischen Bundesheers ("Mädels, moch ma a Panzer-Spritztour?") hat den Freiheitlichen offenbar so gut gefallen, dass sie gleich den Regisseur des skurrilen Spots für ein neues Wahlwerbevideo engagiert haben. So hat es zumindest den Anschein, wenn man sich den Spot der burgenländischen FPÖ, mit Landesparteiobmann Hans Tschürtz und seiner Kollegin Ilse Benkö in den Hauptrollen, zu Gemüte führt.
Auf Nachfrage von NEWS.at bestätigt Hans Tschürtz den Ähnlichkeitsverdacht: "Ja, das Heeres-Video war durchaus ein Vorbild." Die "Reise in die Heimat" gehe nicht mit der SPÖ oder der ÖVP, sondern nur mit der FPÖ, beschreibt Tschürtz die Idee hinter dem Spot. Das etwas schräge Element sei bewusst gesetzt worden, meint der Landeschef. Schließlich treibt der Wahlkampf - im Burgenland wird am 30. Mai ein neuer Landtag gewählt - auch oft seltsame Blüten.
Aber sehen Sie am besten selbst und teilen Sie uns IHREN KOMMENTAR zum neuen "Film-Highlight" der FPÖ mit:
(red)
