Dienstag, 27. April 2010

Was passiert mit dem Amt in der Hofburg?
Diskussion um Abschaffung der Wiederwahl

  • Skepsis bei Verfassungsexperten, Sympathie bei ÖVP
  • IHR KOMMENTAR: Sind Sie für eine Abschaffung?

Kaum ist die Bundespräsidentenwahl geschlagen, werden die Rufe nach einer Reform des Amtes in der Hofburg abermals laut. Angesichts der äußerst niedrigen Wahlbeteiligung - lediglich 49,2 Prozent der Wahlberechtigten schritten am Sonntag (exklusive Wahlkarten) zur Urne - wird rege über die Option diskutiert, die Wiederwahl des Staatsoberhaupts abzuschaffen und gleichzeitig die Amtszeit auszuweiten.

Heinz Fischer selbst war es, der mitten im Präsidentschaftswahlkampf die Reformdiskussion entfacht hatte. Sein Vorschlag, die Amtszeit des Bundespräsidenten von derzeit sechs auf acht Jahre auszuweiten und dafür auf eine Wiederwahl zu verzichten, fand vor allem im Lager der ÖVP Anklang. Unter anderem sympathisieren Parteichef Josef Pröll, Klubobmann Karl-Heinz Kopf und der oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer mit dieser Option. Auch die Umstellung auf das deutsche Modell, wonach der Bundespräsident von der Bundesversammlung und nicht direkt vom Volk gewählt wird, sei denkbar, so Pühringer. Im BZÖ wird gar über einen "Kanzlerpräsidenten" nachgedacht, der die Macht und Befugnisse von Kanzler und Bundespräsident in einer Person vereinen sollte.

Zurückhaltende SPÖ
In der politischen Heimat Fischers, der SPÖ, hält man sich in dieser Debatte (noch) vornehm zurück. Das sei eine Angelegenheit für das Parlament, wiegelt Bundeskanzler Werner Faymann ab. SPÖ-Nationalratspräsidentin Barbara Prammer ist, was die Ausweitung der Amtszeit betrifft, eher skeptisch. Einer Abschaffung der Wiederwahl könne sie jedoch "sehr viel abgewinnen", meinte die Parlamentschefin im Vorfeld des sonntäglichen Urnengangs.

Führende Verfassungsrechtler wie Heinz Mayer sprechen sich, wie übrigens auch die FPÖ, gegen den "Achtjahresplan" und eine Beseitigung der Wiederwahlmöglichkeit aus: "Stellen Sie sich vor, wir hätten Kurt Waldheim acht Jahre lang aushalten müssen", umreißt der Dekan der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Uni Wien im "Standard" seine Bedenken gegen ein beinahe monarchisch regierendes Staatsoberhaupt. Für seinen Kollegen Theodor Öhlinger wären acht Jahre ein "internationaler Rekordwert". Man nehme den Wählerinnen und Wählern damit die Möglichkeit, jemanden ein Feedback zu geben, beschreibt es die Verfassungssprecherin der Grünen, Daniela Musiol, in der "Presse".

Fahrplan zur Reform
Nichtsdestotrotz könnte Heinz Fischer der letzte österreichische Bundespräsident werden, der zwei Amtsperioden lang tätig war. Inzwischen hat er auch seinen Wunsch-Fahrplan für eine mögliche Reform des Bundespräsidentenamts bekanntgegeben. Demnach sollte sich das Parlament bis 2013 ernsthaft damit befassen, sagte er im Interview mit der "Presse". Sollten SPÖ und ÖVP in punkto Wahlrechtsreform bis dahin eine Überienkunft finden, bräuchten sie jedenfalls die Unterstützung der Opposition: Da es sich um eine verfassungsmäßige Änderung handeln würde, wäre für die Durchsetzung eine Zweidrittelmehrheit im Nationalrat vonnöten.

IHR KOMMENTAR: Was halten Sie vom Vorschlag, die Amtszeit des Bundespräsidenten auszuweiten? Sollte man die Wiederwahlmöglichkeit abschaffen?

(jt)

27.4.2010 14:01
brabus, 28. 04. '10 11:35
BP Wahl
Wie wäre es denn das Volk zu fragen, was es will ? Wenn Politiker darüber diskutieren kann nichts dabei rauskommen. Schliesslich hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus. Wir, das Volk, der Souverän, ist zu fragen ob und in welcher Form wir einen Repräsentanten haben wollen. Drei einfache Fragen die einer Volksabstimmung unterworfen werden: 1) Keine Änderung und Beibehalten des bisherigen Modus. 2) Keine Wiederwahl, dafür Verlängerung der Amtszeits 3) Verfassungsänderung und Einführung des schweizer Modells. Das Volk entscheidet, ohne Wenn und Aber. Das wäre gelebte Demokratie.
RedRooster, 29. 04. '10 13:05
Re: BP Wahl
Eine Demokratie muss den Bürgern auch etwas wert sein. Wenn ein Präsident zum zweiten Mal gewählt wird, bei welcher Wahlbeteiligung auch immer, ist das zu akzeptieren, Hans Dichand und Peter Martin hin oder her, so schauts nun mal aus. Bei einer einmaligen Periode wird alle acht Jahre ein teurer Wahlkampf fällig, der uns dieses Mal erspart wurde. Und was ist schlecht an Heinz Fischer? Gott beschütze uns vor Rosenkranz und Konsorten.....
sidestep, 29. 04. '10 15:09
@Red Rooster - nichts als Schlagwörter!
Oh mein Gott - wenn ich diese Schlagwörter "Demokratie muss dem Volk was wert sein" schon höre. In Kärnten hat die sogennannte Milchkoalition über Nacht und ohne jemanden zu fragen die in diesem Bundesland ohnehin in Österreich einzigartig hohe Parteineförderung bis 2014 um 60 (!) Millionen Euro erhöht. Ein Sturm der Entrüstung nicht nur der Medien sondern auch in der Bevölkerung war die Folge und da schreibt jemand wie Sie solche Schlagwörter . Da kommt mir ja das Kotzen! Was die Demokratie den Parteien wert ist haben diese bei der BP-Wahl gezeigt. Weil sie kein Geld hatten und auch keines aus Steuermittel refundiert bekommen, war die Wahlwerbung kaum sichtbar und die ÖVP hat deshalb, weil kein Geld da war, keinen Kandidaten aufgestellt. Das ist die Demokratie den Parteien wert!
derpradler, 28. 04. '10 11:00
Käme Fischer aus der rechten
Reichshälfte gäbe es diese Debatte nicht.
Die Schwarzen lenken die Menschen damit von den eigentliche Theman ab. Griechenland zertrümmert gerade den Euro und Österreich befaßt sich mit solchen Themen, wie der Amtszeit des BP.
kisterl, 28. 04. '10 10:02
BP fischer
Es ist traurig,wenn ich mir diese Kommentare anderer Poster durchlese! Entweder sind sie so gehässig oder sie denken einfach nicht nach.Fast jeder Staat hat seinen Präsidenten um ihn nach aussen hin zu vertreten!-Auch die Queen hat sehr wenig mitzubestimmen-.Aber bei diesem Amt geht es darum Österreich mit einem Mann mit Würde und Anstand zu vertreten!Österreich ist bekannt in der Welt und auch Herr DR. Fischer tut sein Bestes!Da dürfen auch Fehler geschehen!Wenn die Siebengescheiten etwas darüber nachdenken,so könnten sie sich ja selbst aufstellen und es besser machen-beim NÄCHSTEN MAL!!
Vasant, 28. 04. '10 11:05
Re: BP fischer
Es ist nicht traurig, sondern es gibt halt auch andere
Meinungen zu diesem Thema als deine. Hr. Fischer ist
sicher ein ruhiger und angenehmer Gesprächspartner
für Termine mit anderen Staats-Politikern, aber zum
Volk besteht eine absolute Distanz und genau da
punktet, meiner Meinung nach, ein Obama!

Gerade in Krisenzeiten muss ein Oberhaupt die Nähe
zum Volk suchen und motivieren bzw. Hoffnungen und
Vorschläge bringen und in dem Punkt versagt er halt
eindeutig.

Als BP hat man nicht nur die Aufgabe nette und
angenehme Gespräche mit Politikern zu führen,
sondern man muss das Land in Krisenzeiten auch
direkt am Menschen führen. Wenn man das nicht
kann, dann stellt sich natürlich auch die Frage
warum man das Amt also braucht. Logisch!
sidestep, 28. 04. '10 12:06
Re: BP fischer
Was bitte finden Sie hier an diesen Kommentaren "gehässig"? Wenn die Herrschaften, die ja vom Volk beazhlt werden, keine Kritik mehr aushalten, dann sollen sie ihr Pinklerl packen und in die wohlverdiente (?) Pension gehen. Wenn Ihr Chef Sie an Ihrem Arbeitsplatz rügt, ist er dann auch gehässig? Das Volk ist der Souverän und damit der "Chef" der Politiker! Warum soll berechtigte Kritik ud Meinungen hier nicht erlaubt sein? Oder sind Sie der Meinung, weil die Engländer sich eine Monarchie leisten die aufgeblährter nicht sein könnte, dass wir uns dann auch noch ein paar Politiker mehr leisten könnten. Vielleicht eine Oberbundespräsidenten oder so!
hary1965, 28. 04. '10 12:58
Re: BP fischer wer nicht denkt
Der Poster nag traurig sein und es ehrlich meinen. Gerade im Zusammenhang mit dem Gewerkschaftsjubileum meine Fischer die Gewerkschaft sei die Demokratie. Damit gibt er den Nichtwählern recht die keinen Parteisoldaten als Präsidenten haben wollen. Die Gewerkschaft ist nicht die Demokratie und vertritt sich selbst und ihr Klientel. Gerade die Gewerkschaft, besonders die GÖD vertritt Privilegenritter die ohne Scham und Rücksicht nur ihren Vorteil im Auge haben, mit ständigen Geldforderungen die der Staat nicht hat. Ohne Rücksicht auf Steuernzahler drohen sie mit Streiks und wir sehen gerade in Griechenland wie die dort die Gewerkschaft die gesamte EU terrorisiert und sogar einen kaputten Staat weiter mit Streiks bedroht. Soweit kann der Bundesheinzi offenbar nicht denken
Wilfried1931, 28. 04. '10 09:56
Ehrenamt
Wie wir nun merken wbekommen wir gröbere finanzielle Probleme und jeder Bürger wird stark belastet werden und seinen Lebensstandard einschränken müssen. Es sieht so aus, die Politik denkt nicht daran bei sich selbst auch zu sparen. Müssen wir wir einen gut bezahlten Bundespräsident mit Mitarbeitern haben der ab und zu Empfänge macht oder Sportler verabschiedet? Diese Amt kann genauso ehrenamtlich besetzt werden und der Würdenträger vom Parlament gewählt werden, ähnlich wie in der Schweiz, die in jeden Fall wesendlich besser dasteht als Österreich. Jetzt gibt es immer wieder einen Parteisoldaten als Bundespräsidenten und die Menschen haben deshalb die Wahl verweigert, es kann nur eine bessere Lösung geben.
Vasant, 28. 04. '10 11:01
Re: Ehrenamt
Die Parteien und Politiker generell sollten sich mal
überlegen beim Personal Kosten zu sparen. Nicht
nur die Gehälter, die in keinem Fall zur Leistung
mehr stehen, sondern auch die Anzahl an deren
"Parteifreunde" sollte in ALLEN Partein reduziert
werden.

Abgesehen davon sollte man weniger in sogenannte
Parteiwerbungen investieren und das Geld dafür halt
einfach in wirklich wichtige Dinge investieren. Ob nun
ein Faymann für etliche 1.000 Euro von einem Plakat
grinst, oder wir z.B. ein paar Arbeitsplätze mehr für
das Geld bekommen macht einen enormen Unterschied!

Und warum sollen Politiker mit teilweise 20.000 Euro
monatlich nachhause gehen, wenn die Leistung nicht
stimmt? Kein Unternehmen der Welt würde so handel,
also soll das auch nicht in der Politik der Fall sein! Punkt!
Viennese, 28. 04. '10 09:25
BP Fischer
Wenn dieser Parteifritze so weiter macht, werden Kinder in der Schule nicht mehr glauben daß "BP" bundespräsident heisst, sondern annehmen es ist " British Petroleum" als BP! Denn so einen unnötigen Bundespräsidenten hatten wir noch nie. Viele Leute haben über Franz Jonas gelästert, weil er " nur" Drucker war. Aber trotz seiner schwachen Ausbildung hat er eine Ausstrahlung gehabt, nicht wie der rote heinzi der Zeit seines Lebens nur Parteiangestellter war.
sidestep, 28. 04. '10 07:17
Weg mit amt und Amtsträger
Weg mit dem Amt und dem Amtsträger. Der BP bekommt rund 22.000 Euro im Monat, die 14 mal und das für Nichtstun und ein bisschen repräsentieren. Für das spielt dieser Mann einen Monarchen den wir nicht brauchen. Falls einige meinen, dass wir dieses Monarchentum in einer Demokratie doch brauchen dann her mit dem Schweizer Modell! Ich bin für die völlige Abschaffung.
witthans, 28. 04. '10 07:17
BP abschaffen und schweizer Modell einrichten
....denn so einen BP wie Fischer braucht niemend, vor allem nicht um diese Kosten (hat höheres Gehalt als der amerik. Präsident). Grundsätzlich sollte das Gehalt "aller Politiker" nach einer festgelegten Bezugstabelle sein, die Ausbezahlung jedoch in % gemäß der Wahlbeteiligung sein. Die Unterschrift beim EU-Reformvertrag war dabei der Gipfel. Die Präsidenten von Tschechien, Polen und Deutschland hatten zumindest erhebliche Bedenken bekundet. Wenn ich mir die derzeitige Situation der EU vor Augen führe kann ich nur sagen, wie clever sind die Schweizer, dass sie die EU in der Form abgelehnt haben. Als Befürworter der EU tut es besonders weh, wenn man zusehen muss, was aus dieser guten Idee durch Lobbyisten und Wirtschaftsverbrecher gemacht worden ist.
zeno09, 28. 04. '10 01:15
Abschaffen
Ein unnötiges Repräsentationsamt. Die Nationalratspräsidenten übernehmen die Agenden im Rotationsprinzip. Gesetze verhindern kann der BP langfristig sowieso nicht. Moralische Kompetenz haben die wenigsten Amtsinhaber. Heute geht man in die Politik zum Geldscheffeln und nicht mehr aus Berufung. Hat der aus dem linken Lager kommende H F schon auf sein Gehalt zu Gunsten Notleidender verzichtet? Heutzutag bedeutet links augenscheinlich, das Geld dem Steuerzahler sprich Hackler, Angestellten oder Beamten aus der Tasche zu ziehen und in die eigenen Tasche umzuverteilen ohne dafür eine entsprechende Leistung zu erbringen, eben wie es ja auch H F macht.
Berndorferbaer, 27. 04. '10 23:22
wer soll uns denn vertreten....!
leute, soll uns ein BK vertreten? oder gar ein überlasteter finanzminister? das geht doch gar nicht, die haben ja keine zeit, die sind doch mit der einhaltung der wahlversprechen beschäftigt!!! wer soll uns den die steuern erhöhen? die ja gar nicht kommen dürften!?!? wer soll denn dem aua deal zustimmen? unser steuergeld an andere länder verschenken? laßt euch das ganze auf der zunge zergehen, wer soll unser land schön langsam auf griechisches niveao bringen? da wäre handlung angesagt, nicht beim bundespräsidenten.
sidestep, 28. 04. '10 07:22
Re: wer soll uns denn vertreten....!
Was die Überlastung anbelangt, dann muss man halt weniger am Buffets teilnehmen (sehen Sie sich doch den Pröll an. Als Landwirtschaftsminister war der schlank und rank und jetzt vor lauter essen und trinken ein kugelrundder ungesunder Mensch) und besser mehr arbeiten. Bei der Arbeit die die haben (machen ohnehin alles die Beamten und er hat nur mehr die Unterschriftsleistung zu vollziehen) ist eine Überlastung unmöglich.
RP++, 27. 04. '10 21:26
Lassen wie es ist!!!
Kommt eigentlich niemand darauf, dass sich die Verfassungsrechtler nach dem Krieg Gedanken machten, wie die Machtaufteilung in der österreichischen Demokratie funktioniern soll? Es ist ein Zusammenspiel zwischen Nationalrat, Nationalratspräsidenten und auch dem Bundespräsidenten. Man wollte für die Zukunft des Landes ein neues 1938 vermeiden. Die Machtaufteilung in Österreich finde ich in Ordnung, auch das Amt des Bundespräsidenten. Was nicht OK ist, dass er mehr verdient als der amerikanische Präsident, dass ist ein Punkt über den man reden könnte, dass die Wahlbeteiligung so ausgefallen ist, liegt doch eigentlich am Wähler selbst. Es geht die Hälfte der Wähler nicht zur Wahl und dann stellt man das Amt des Präsidenten in Frage und nicht das Demokratieverständnis der Bevölkerung. Für mich unverständlich!
Schnucki1987, 28. 04. '10 07:07
Re: Lassen wie es ist!!!
Also teilweise haben wir die gleichen Ansichten, aber ich persönlich denke, dass nur weil damals das vielleicht in die Zeit und die menschliche Haltung gepasst hat, dass heute nicht mehr so sein muss. Die Technik entwickelt sich genauso weiter wie der Mensch und seine Geisteshaltung, und wenn man heute drauf kommt, dass die Machtaufteilung effizienter gestaltet werden kann und unterm Strich das Gleiche rauskommt, warum sollte man das nicht machen? Man kann doch ruhig mit der Zeit gehen...ist doch in allen anderen Bereichen genauso, warum soll es bei der Machtaufteilung nicht so sein, so könnte man genug einsparen, Geld brauchen wir ja im MOment genug und gleichzeit (hoffentlich) das Ergebnis der Arbeit verbessern...(man wird ja noch träumen dürfen ;-))
RP++, 28. 04. '10 20:06
Re, Re: Lassen wie es ist!!!
Das hat nichts mit der Zeit, sondern mit den Menschen zu tun, lieber oder liebe Schnucki1987. Die Menschen ändern sich nie. Machtbestrebungen wird es immer geben. Man wollte damals und auch für die Zukunft verhindern, dass gewisse Politiker sich erst demokratisch wählen lassen und dann rund herum alles ausradieren und eine Diktatur errichten.
Die Bundespräsidentenwahl war früher eine Pflichtwahl, dass hat man auch geändert - und was ist dabei herausgekommen? Siehe jetzt und heute - dumme und unnötige Diskussionen.
Woppo, 27. 04. '10 21:25
Das Amt unbedingt ganz abschaffen ! Wir brauchen keinen
Präsidenten der zu allen Skandalen schweigt !
Schnucki1987, 27. 04. '10 14:52
BP
Abschaffen!
Spart uns einiges an Geld und der Bundeskanzler soll die repräsentativen "Verpflichtungen" (die ja so und so auf Staatskosten(Steuergelder durch den Steuerzahler) sind) übernehmen...
Die gesamte Organisation und der Aufbau in unserem Staat sollte endlich effizient gestaltet und aufs minimalste optimiert werden.
In manchen Firmen müssen 3 Leute arbeit für 10 machen, legt man das auf die Regierung um machen dort 10 Menschen die arbeit von 3... das ist ja wohl ein Witz...und wer darfs zahlen???
Vasant, 27. 04. '10 20:01
Re: BP
Kannst dir den Faymann in der Position vorstellen;)))

Da schaff ma das Amt lieber ab, bevor der das auch
noch politisch unglaubhaft macht!!!
Schnucki1987, 27. 04. '10 21:25
Re: BP
hehe hab ja nur vom bk im allgemeinen gesprochen, nicht vom faymann im speziellen. da sitzen ja generell a poar h... um den schneckerl zu zittieren, sry für die ausdrucksweise, aber ich finde sie sehr passend. da sieht man mal wieder in unserer lieben regierung, was passiert, wenn man personal nicht dem richtigen arbeitsplatz vermittelt bzw. umgekehrt...aber naja, ist halt so... jetzt kann man leider nur mal abwarten, außer wir bilden eine volksinitiative und gehen auf die straße demonstrieren...aber ich muss unter der woche arbeiten um die politiker bezahlen zu können, bleibt nur das wochenende...hab ja sonst nichts ebsseres zu tun ;-)
Schnucki1987, 27. 04. '10 21:28
Re: BP
hab grad gemerkt, da haut a bissi was mit den buchstaben nicht hin und ZITIEREN schreibt man ja so lol.... man kann die beiträge nur leider nicht mehr ändern...
Vasant, 27. 04. '10 14:27
Typisch Österreich!
Wir wählen (also grad mal mit Bauchweh 50%) einen
Amtsinhaber und dann erst überlegen wir, was denn
eigentlich für ein Nutzen mit diesem Amt verbunden ist;)

Ich frag mich schon lange wozu wir einen Bundeskanzler
haben;)