Dienstag, 20. April 2010

Färöer-Pepi warnt vor "g'mahder Wiesen":
Ex-Teamchef versendet VIDEO-Wahlaufruf

  • Hickersberger unterstützt Heinz Fischers Kandidatur
  • 0:1 auf den Färöern 1990 als Warnung für Sonntag

Nach Rapid-Trainer Peter Pacult zeigt nun auch der ehemalige Fußball-Teamchef Josef Hickersberger offen seine Unterstützung für Bundespräsident Heinz Fischer. In einer amüsanten Video-Botschaft auf YouTube wird an das legendäre Spiel der österreichischen Nationalmannschaft auf den Färöer Inseln im Jahr 1990 erinnert. Damals hatten alle, vom Teamchef bis zu Mittelfeldregisseur Andreas Herzog, mit einer "g'mahden Wiesen" gerechnet. Im schlechtesten Fall werde man mit 3:0 oder 4:0 gewinnen, posaunte Herzog im Vorfeld selbstbewusst hinaus. Am Ende sollte es ganz anders kommen.

Die Österreicher mussten sich im Spiel, dass ins schwedische Landskrona verlegt worden war, am Ende nämlich überraschend mit 0:1 geschlagen geben. Die peinliche Niederlage gegen die Färinger Amateur-Kicker kostete dem damaligen Teamchef Hickersberger seinen Job. Die "Schmach von Landskrona" sollte bis heute unvergessen bleiben.

Damit der haushohe Favorit für die Bundespräsidentenwahl am Sonntag, Heinz Fischer, nicht dasselbe "Färöer-Schicksal" wie einst das ÖFB-Team erleiden muss, setzt sich Hickersberger nun persönlich für ihn ein: "Weil es nicht egal ist, wie es ausgeht. Glauben'S mir das." Aber sehen Sie am besten selbst:


20.4.2010 10:16
sidestep, 20. 04. '10 13:17
Großer Gefallen für Rosenkranz und Gehring
Einen größeren Gefallen für Frau Rosenkranz und Dr. Gehring hat NEWS den beiden gar nicht machen können. Den Färörer Pepi für Herrn Fischer einzuspannen ist dem gleich zu setzen, wenn Fischer jetzt noch zweimal "Sieg Heil" rufen würde. Der allseits beliebte Pepi, der bei der Europameisterschaft in unserem Lande" nicht die Besten dafür aber angeblich die Richtigen" eingesetzt hat, wird sicher einen Run für Fischer verursachen einen "Davonrun"!
founder, 20. 04. '10 13:13
Fischer ist amtsmüde und amtsunwillig
Samstag, es war abzusehen, daß das Flugverbot verlängert wird. Also auf mit dem Dienstwagen der Oberklasse Richtung Krakau, irgendwo in der Slowakei übernachten, 7:30 morgens weiter nach Krakau.

So hätte ein verantwortungsvoller Bundespräsident gehandelt. Aber Fischer ist amtsmüde. Mit dem Auto 440 km nach Krakau fahren ist für ihn unzumutbar.

Wenn es kein Flugzeug oder Hubschrauber gibt, einfach zuhause bleiben, den Sonntag geniesen.

Was bleibt da zum Wählen übrig?

Rosenkranz auf keinen Fall, bleibt nur Dr.Gehring übrig.