Färöer-Pepi warnt vor "g'mahder Wiesen":
Ex-Teamchef versendet VIDEO-Wahlaufruf
- Hickersberger unterstützt Heinz Fischers Kandidatur
- 0:1 auf den Färöern 1990 als Warnung für Sonntag
·Ein Typ wie Fischer?
"Das wäre arrogant"
NEWS.at-Interview mit dem Bundespräsidenten
·Abwesender Fischer gerät unter Beschuss
Bundespräsident blieb Kaczynski-Begräbnis fern
·Die Herausforderer vermissten Fischer
Gehring und Rosenkranz
im TV-Zweier-Duell
·Wenig Begeisterung
für Präsidentenwahlen
Laut Umfrage bleiben 41
Prozent der Urne fern
·Auf Heinz Fischer
darf man wetten
Laut Umfrage 4 von 5
Wählern für Amtsinhaber

Nach Rapid-Trainer Peter Pacult zeigt nun auch der ehemalige Fußball-Teamchef Josef Hickersberger offen seine Unterstützung für Bundespräsident Heinz Fischer. In einer amüsanten Video-Botschaft auf YouTube wird an das legendäre Spiel der österreichischen Nationalmannschaft auf den Färöer Inseln im Jahr 1990 erinnert. Damals hatten alle, vom Teamchef bis zu Mittelfeldregisseur Andreas Herzog, mit einer "g'mahden Wiesen" gerechnet. Im schlechtesten Fall werde man mit 3:0 oder 4:0 gewinnen, posaunte Herzog im Vorfeld selbstbewusst hinaus. Am Ende sollte es ganz anders kommen.
Die Österreicher mussten sich im Spiel, dass ins schwedische Landskrona verlegt worden war, am Ende nämlich überraschend mit 0:1 geschlagen geben. Die peinliche Niederlage gegen die Färinger Amateur-Kicker kostete dem damaligen Teamchef Hickersberger seinen Job. Die "Schmach von Landskrona" sollte bis heute unvergessen bleiben.
Damit der haushohe Favorit für die Bundespräsidentenwahl am Sonntag, Heinz Fischer, nicht dasselbe "Färöer-Schicksal" wie einst das ÖFB-Team erleiden muss, setzt sich Hickersberger nun persönlich für ihn ein: "Weil es nicht egal ist, wie es ausgeht. Glauben'S mir das." Aber sehen Sie am besten selbst:
