Mittwoch, 19. Mai 2010

AdvertorialPenisonsvorsorge mit Immobilien. Mit Haus oder Wohnung bis zu € 800,- im Monat sparen

  • Besser als Fonds! Mit dem Kauf einer Immobilie kann
  • man heutzutage am besten für die Pension vorsorgen

Lebensversicherungen oder Fonds zur Pensionsvorsorge sind gut – der Kauf einer Immobilie ist noch besser. Denn in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus kann man nicht nur im Alter schön und bequem wohnen - wie eine Analyse des Institut für Immobilienwirtschaft der FH Wien im Auftrag der Raiffeisen Immobilien Vermittlung zeigt, dürfen sich Immobilien-Besitzer im Ruhestand auch über ein deutlich höheres verfügbares Einkommen freuen als Mieter.

Im Rahmen der Vergleichs-Analyse wurden dem Hauptmietzins inklusive Umsatzsteuer für eine Wohnung mit 61,2 m2 Nutzfläche in durchschnittlicher Lage (7. Wiener Gemeindebezirk) die Kosten für den Kauf einer vergleichbaren Eigentumswohnung gegenübergestellt (Kreditrückzahlung, Zinsendienst, Kreditnebenkosten, Beitrag zur Instandhaltungs-Rücklage). Berücksichtig wurden dabei eine durchschnittliche Inflation von jährlich 2,2 Prozent sowie ein Eigenmittel-Anteil im Falle des Wohnungskaufes von 25 Prozent des Kaufpreises. Betriebskosten, wie z.B. Heizung oder Wasserverbrauch, wurden in die Berechnung bewusst nicht aufgenommen, da sie in beiden Fällen – Kauf wie Miete – gleich hoch sind.

Immobilieneigentum verkleinert die „Pensionslücke“
Anfänglich liegen die monatlichen Kosten für den Wohnungskauf (Kapitalrückzahlung, Zinsen etc.) deutlich über der Monatsmiete. Sobald jedoch der Kredit getilgt ist, ist die Haushaltskasse des Eigentümers nur mehr mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Beitrag zur Instandhaltungs-Rücklage (ein Euro/m2 Nutzfläche) belastet – während der Mieter nach wie vor Monat für Monat die volle Miete bezahlt. Dieser Aspekt ist vor allem in Hinblick auf die viel diskutierte „Pensionslücke“ bedeutsam: Laut Studie hat der Wohnungskäufer nämlich ab Pensionsantritt (Annahme: 35 Jahre nach Kauf) monatlich um rund 800 Euro (Differenz zwischen Miete und Instandhaltungsrücklage) mehr frei verfügbares Einkommen im Börsel als der Mieter – sehr viel Geld, wenn man bedenkt, dass der durchschnittliche österreichische Pensionist derzeit monatlich über nur 1.540 Euro Netto-Einkommen) verfügt.

Dieser Betrag erhöht sich mit zunehmender Nutzungsdauer der Wohnung sogar noch weiter, da die Miete inflationsbedingt stärker steigt als die Instandhaltungsrücklage. Mag. (FH) Christoph Petermann, Geschäftsführer der Raiffeisen Immobilien Vermittlung: „Unser Rat daher: So früh wie möglich in den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses investieren – wie die Studie zeigt, ist das die beste Pensionsvorsorge.“

Wie viel man sich durch den Kauf eines konkreten Objektes in der Pension ersparen könnte, rechnen die Makler der Raiffeisen Immobilien Vermittlung im persönlichen Beratungsgespräch gerne aus. Ansprechpartner und Telefonnummern zur Terminvereinbarung finden sich unter www.riv.at

Miete nur kurzfristig sinnvoll
Immobilien-Eigentum ist aber auch aus einem weiteren Grund das langfristig bessere Geschäft: Beim Kauf steht den Kosten für Kreditrückzahlung und Instandhaltung der Wert der Wohnung gegenüber – wogegen der Mieter zwar anfänglich von geringeren monatlichen Belastungen profitiert, aber damit kein Eigentum erworben hat. Miete macht demnach kurzfristig Sinn, langfristig ist aus ökonomischer Sicht der Kauf profitabler.

Summiert man alle Aufwände über eine angenommene Nutzungsdauer der Wohnung von 50 Jahren, erspart sich der Käufer sogar die stolze Summe von 112.000 Euro.




Quelle: red./Raiffeisen Immobilien

19.5.2010 11:37