Auf Heinz Fischer darf man schon wetten: 4
von 5 Wählern laut Umfrage für Amtsinhaber
- Gallup bescheinigt Fischer Stimmenanteil von 80 %
- Karmasin-Erhebung für profil errechnet sogar 82 %

·NS-Lieder bei einem
Rosenkranz-Auftritt
profil: Fragwürdige Rede
bei Sonnwendfeier 2008
·Rosenkranz bricht Wahlkampfauftritt ab
Fühlte sich durch Kund- gebung der SJ bedroht
·Erwartungen sind nicht mehr allzu groß
Barbara Rosenkranz
hofft auf 17 Prozent
·82 Prozent würden Heinz Fischer wählen
Rosenkranz erhält laut Umfrage höchstens 14 %
·Strache lässt seine
Kandidatin hängen
Wahlkampfauftakt von
Rosenkranz ohne FP-Chef
Amtsinhaber Heinz Fischer kann der Bundespräsidenten-Wahl beruhigt entgegenblicken. Gut eine Woche vor dem Urnengang bescheinigen ihm neue Meinungsumfragen einen überwältigenden Vorsprung. "Gallup" hat für die Tageszeitung "Österreich" einen Fischer-Stimmenanteil von 80 Prozent erhoben, die "Karmasin Motivforschung" sieht in einer Erhebung für das profil das Staatsoberhaupt gar bei 82 Prozent.
Auf Platz zwei dürfte am Sonntag kommender Woche FPÖ-Kandidatin Barbara Rosenkranz einlaufen, der zwischen 13 (Karmasin) und 16 (Gallup) Prozent zugetraut werden, womit sie unter ihrem eigenen Zielwert von 17 Prozent läge. Christen-Kandidat Rudolf Gehring hält laut "Karmasin" bei fünf Prozent, "Gallup" gibt ihm vier.
Somit dürfte Fischer auch seine Entscheidung, sich kein TV-Duell mit Rosenkranz zu liefern, nicht bereuen. Die Absage begründete der Bundespräsident übrigens im "Standard" mit der Aussage, "Ich will nicht mit jemandem an einem Tisch sitzen, mit dem ich in größter Heftigkeit das Thema Gaskammern erörtern müsste."
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