Donnerstag, 25. März 2010

"Wall Hacks" sind in China recht ungesund:
Spieler rammt Betrüger Messer in den Kopf

  • 17-Jähriger schummelte bei Counter-Strike-Session
  • Opfer überlebt trotz Überlebenschance von 1:10.000

Cheaten gehört bei Videospielen definitiv nicht zum guten Ton, schon gar nicht bei LAN-Partys. Diese Erkenntnis musste auch ein 17-jähriger Chinese aus der Provinz Jilin machen, allerdings auf äußerst brutale Art und Weise: Nachdem er bei einer Counter-Strike-Session einen Wall Hack (ermöglicht das Sehen durch Wände) installiert hatte und als Betrüger entlarvt wurde, rammte ihm ein wütender Spieler ein 30 Zentimeter langes Küchenmesser in den Kopf.

Als ob diese Überreaktion nicht schon skurril genug wäre, gibt es auch noch ein ungewöhnliches Happy End: Obwohl die Überlebenschance bei so einem Angriff 1:10.000 beträgt, hat der Schüler die Konsequenzen seines virtuellen Schlamassels überlebt. Wie das IT-Portal tomshardware.de berichtet, benötigten die Ärzte eine 10 Stunden lange Operation, um das Messer wieder aus dem Kopf zu entfernen. Momentan stehe der Patient unter Beobachtung, da Spätfolgen nicht auszuschließen seien. (red)

Link:
www.tomshardware.de

25.3.2010 12:18
founder, 25. 03. '10 17:23
2 Takt Knatter Stink Mopeds sind auch sehr ungesund
Deshalb in China in über 500 Städten verboten. Ich denke wenn in China ein europäischer Jugendlicher mit ausgeräumten Auspuff duch die Stadt kreischen würde, das gleiche Schicksal wäre ihm gewis.