Donnerstag, 18. März 2010

Nordkorea hält nicht viel von Fehlschlägen:
Finanzchef nach verpatzter Reform getötet

  • Pak Nam Gi von Erschießungskommando exekutiert
  • Währungsreform verschlechterte Situation im Land

Der frühere Leiter der Finanz- und Planungsabteilung im Zentralkomitee der kommunistischen Partei der Arbeit Nordkoreas, Pak Nam Gi, ist offenbar wegen der fehlgeschlagenen Währungsreform hingerichtet worden. Pak sei in der vergangenen Woche von einem Erschießungskommando exekutiert worden, meldete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap.

Das Regime in Pjöngjang hatte im November eine Währungsreform durchgeführt, um die Inflation und die aufkeimende Marktwirtschaft unter Kontrolle zu bringen. Allerdings sollen die Maßnahmen die prekäre Lebensmittelversorgung noch weiter verschlechtert und viele Bürger erzürnt haben. Pak stand dem Finanz- und Planungskomitee der KP vor, das mit der Abwicklung der Währungsreform betraut war. (apa/red)

18.3.2010 08:50
Vasant, 18. 03. '10 14:21
Was für eine Vorstellung ...
Wenn wir alle Politiker die ihren Job nicht richtig machen
hinrichten würden, dann wär der Faymann ja schon lange
weg vom Fenster;)))
Sensor, 19. 03. '10 22:43
Re: Was für eine Vorstellung ...
Und auch der Pröll. Er sagte dem Wiertschaftsblatt, dass mit ihm als Finanzminister keine Steuererhöhung kommt. Die Steuererhöhung kommt, also wann tritt Pröll zurück, um seine Versprechen zu halten? Oder darf man uns monatelang ungestraft (auch faymann ist da beteiligt) anlügen?
Vasant, 20. 03. '10 15:57
Re: Was für eine Vorstellung ...
Politiker reden halt viel "warme Luft", aber ich finde auch,
dass es für LÜGEN und falsche Wahlversprechen nun harte
Strafen geben sollte, denn unter Vorspiegelung von
falschen Tatsachen an die Macht zu kommen sehe ich
eindeutig als Betrug am Volk und solche "Personen"
sollte nicht in eine Regierung kommen.

Die Todesstrafe wie in dem Fall ist zwar extrem hart,
aber zumindest gibt es für politische Versager in
anderen Ländern Konsequenzen und bei uns "darf"
ein Faymann eine Niederlage nach der anderen
einfahren und dann verkauft er das Volk noch für
dumm und redet von einer Aufholjagd???

Solange solche "Personen" bei uns Politik machen,
kann ich diese "Szene" nicht mehr ernst nehmen!!

Fehler müßen Konsequenzen nach sich ziehen!


Meine Meinung!
MyHomebound, 21. 03. '10 23:03
Re: Was für eine Vorstellung ...
Wäre auch bei uns zu überlegen.. wir hätte alle paar Wochen eine neue Regierung
brabus, 18. 03. '10 10:53
Finanzchef erschossen
Deswegen einen Menschen hinzurichten ist jedenfalls zu verurteilen. Der österreichische Steuerzahler wäre schon froh darüber, wenn alle Politiker die ihre Zusagen und Versprechen nicht einhalten bzw der Republik durch ihre Inkompetenz im Amt einen Schaden zufügen mit ihrem Privatvermögen haften würden. Sie bekommen schliesslich dafür bezahlt, dass sie den Staat vorwärts bringen und nicht dafür, uns Geld (Steuern) abzuknöpfen. Das konnten schon Weggelagerer in der Vergangenheit - und die hat man auch um einen Kopf gekürzt wenn sie erwischt wurden ...
Wien_1190, 18. 03. '10 13:55
Re: Finanzchef erschossen
Naja ich glaub schon das so ein "extrem hartes durchgreifen" ... wirkung zeigen würde, denn dann wären auf einmal alle Politikerposten frei! ;)
Woodentree, 19. 03. '10 08:33
Re: Finanzchef erschossen
Nun, umbringen würde ich sie nicht gleich, aber einen saftigen Tritt in den Hintern, möglichst zur Tür raus, das wär schon fein. In der Privatwirtschaft schmeißen sie einen auch raus, wenn man Mist baut. Fände ich in der Politik durchaus angebracht. Das würde auch die ganzen alten Reihen mal entstauben.