Kein Vertrauen in Barbara Rosenkranz:
66 Prozent halten Sie für 'nicht glaubwürdig'
- NEWS: Nur 19 Prozent glauben Hofburg-Kandidatin
- Selbst 41 Prozent der FPÖ-Wähler negativ eingestellt
·Hofburg: BZÖ spricht
sich für Schüssel aus
Vier Ex-ÖVP-Granden als Empfehlung der Orangen
·"Rosenkranz soll man
beten, nicht wählen"
Wirtschaftskammer-Boss Leitl im NEWS-Interview
·Rosenkranz ist für die ÖVP keine Option
Josef Pröll hält Kandidatin
der FP für "nicht wählbar"
·Eine Unterschrift
& alles ist vergessen
VIDEO: Der große Auftritt
der Barbara Rosenkranz
·Duell mit Bärenjuden und Hundeschwänzen
Facebook-Protest gegen FP-Kandidatin Rosenkranz

Das Nachrichtenmagazin NEWS veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe eine Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstitutes OGM zur Frage, ob die NS-Distanzierung der FPÖ-Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz glaubwürdig ist.
Ganze 66 % der Befragen halten die Distanzierung von Rosenkranz vom Nationalsozialismus für nicht glaubwürdig, nur 19 % attestieren ihr Glaubwürdigkeit in dieser Frage (16 % keine Angabe).
In den Einzelergebnissen zeigt sich, dass selbst 41 % der FPÖ-Wähler Rosenkranz NS-Distanzierung für nicht glaubwürdig erachten (38 % glaubwürdig). Besonders aufschlussreich: In der von der FPÖ umworbenen Gruppe der ÖVP-Wähler halten nur 12 % Rosenkranz NS-Distanzierung für glaubwürdig, 75 % der deklarierten VP-Wähler halten die Distanzierung für nicht glaubwürdig.
Mehr zur blauen Hofburg-Kandidatin lesen Sie im NEWS 10/10
