Eine Unterschrift und alles ist vergessen:
Der große Auftritt der Barbara Rosenkranz
- Eidesstattliche Erklärung zum NS-Verbotsgesetz
- Politische Konkurrenz glaubt FPÖ-Politikerin nicht
·Hofburg: BZÖ spricht
sich für Schüssel aus
Vier Ex-ÖVP-Granden als Empfehlung der Orangen
·"Rosenkranz soll man
beten, nicht wählen"
Wirtschaftskammer-Boss Leitl im NEWS-Interview
·Rosenkranz ist für die ÖVP keine Option
Josef Pröll hält Kandidatin
der FP für "nicht wählbar"
·Eine Unterschrift
& alles ist vergessen
VIDEO: Der große Auftritt
der Barbara Rosenkranz
·Duell mit Bärenjuden und Hundeschwänzen
Facebook-Protest gegen FP-Kandidatin Rosenkranz

Mit einer eidesstattlichen Erklärung hat die freiheitliche Kandidatin für das Bundespräsidentenamt, Barbara Rosenkranz, versucht, die Debatte um ihre Aussagen zum NS-Verbotsgesetz ein für alle Mal abzudrehen. Unter großem medialen Rummel unterzeichnete sie eine Erklärung, in der sie Ideologie und Verbrechen der NS-Zeit klar verurteilte. Dem politischen Gegner war das jedoch zu wenig.
Die politische Konkurrenz wollte den Worten der FPÖ-Präsidentschaftskandidati keinen rechten Glauben schenken. Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kräuter ändert sich nichts an ihrem "Charakterbild". BZÖ-Chef Bucher rief sogar die ÖVP an: Angesichts der Unwählbarkeit von Rosenkranz sollte doch ein bürgerlicher Kandidat ins Rennen gehen. Und Grünen-Chefin Glawischnig sah lediglich eine "eidesstattliche Nicht-Erklärung". Keine offizielle Stellungnahme gab es aus der ÖVP.
(apa/red)
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