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Handy-Zeiterfassung direkt beim Kunden: Virtic ersetzt Uraltmethode Stundenzettel
- Ermöglicht auch Ortung von Fahrzeugen
- Auf Handys mit T-Mobile-Datentarif nutzbar

Der Stundenzettel hat ausgedient. Zumindest, wenn es nach Pionieren wie Peter Angerer geht. Der Bauunternehmer setzt seit kurzem auf mobile Zeiterfassung mittels Handy, um mehr Flexibilität und Effizienz bei seiner Mitarbeitereinteilung zu erreichen. Dabei waren seine Anforderungen an die neue Zeiterfassung hoch gesteckt: Es durfte kein zusätzliches Endgerät notwendig sein, der digitale Stundenzettel sollte im Büro ebenso wie auf der Baustelle einfach zu bedienen sein, die gesammelten Daten sollten in Echtzeit verfügbar sein und durchschnittliche PC-Anwenderkenntnisse mussten zur Verwaltung des Systems genügen. Der IT-Spezialist Virtic Austria und der Mobilfunker T-Mobile hatten die passende Lösung für den Unternehmer parat: Mobile Zeiterfassung, die mit fast jedem handelsüblichen Handy mit Datentarif funktioniert und auch die Ortung von Fahrzeugen, Maschinen und Mitarbeitern ermöglicht.
Besonders in Branchen wie dem Bau- und Handwerksgewerbe, dem Logistikbereich, Facility Management oder dem Anlagenbau kann ein mobiles Zeiterfassungssystem wie jenes von Virtic seine Stärken ausspielen. Es ermöglicht Klein- und Mittelständischen Unternehmen nicht nur die exakte mobile Zeiterfassung der Mitarbeiter, sondern fungiert auch als Fahrtenbuch-Ersatz, ermöglicht die Objekt- und Fahrzeugortung, effiziente Einsatzplanung und kann als Diebstahlschutz fungieren. Dabei reicht ein PC mit Internetzugang, Handys mit T-Mobile-Datentarif und für die Fahrzeug- und Maschinenortung ein Virtic-GPS-Modul aus, um alle Stärken des Pakets auszuspielen.
Die Einführung von Virtic war unkompliziert. Ich hätte mir nie gedacht, dass meine Mitarbeiter so schnell mit einem neuen System umgehen können, kommentiert Peter Angerer seine mobile Zeiterfassung. Ein zusätzlicher Vorteil, den die Modernisierung mit sich brachte: Die teilweise widersprüchlichen Angaben der Mitarbeiter auf den zuvor eingesetzten Stundenzetteln können nun besser überprüft werden.
Zentrale Überwachung im Cockpit
Angerer kann alle Vorgänge im Zusammenhang mit seinen Mitarbeitern zentral im Virtic-Cockpit einsehen. Die Benutzeroberfläche zeigt nicht nur die Arbeitszeiten der Mitarbeiter, sondern auch die Einsatzorte an und ermöglicht es, die Mitarbeiter direkt aus der Online-Maske per SMS oder E-Mail zu kontaktieren. Mit dem Virtic-Cockpit steuert Peter Angerer sein Unternehmen wie ein Pilot sein Flugzeug, zeigt sich Virtic-Chef Thomas Bogensperger von seiner Technologie überzeugt.
Neben Peter Angerer verwendet auch das Metallbau-Unternehmen Kreuzroithner seit einiger Zeit die Virtic-Zeiterfassung. Besonders die umfassenden Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten der Projekte, der durch das System drastisch reduzierte Wartungsaufwand und die günstigen Anschaffungskosten haben es den Entscheidungsträgern des Unternehmens angetan. Die Ortung der Fahrzeuge, Maschinen und Mitarbeiter des Unternehmens erhöht nochmals den Nutzen, den die Abschaffung der Steinzeitmethode Stundenzettel mit sich gebracht hat.
