Dienstag, 30. März 2010

AdvertorialGPS-Ortung schützt Ikeas Miettransporter: verständigt bei Missbrauch die Zentrale

  • Yellowfox-Box im Fahrzeug sammelt GPS-Daten
  • Daten werden über GSM-Netz an Zentrale geschickt

Der Autospezialist Denzel hat kürzlich eine Flotte von erdgasbetriebenen Transportern an den Möbelgiganten Ikea übergeben. Die Fahrzeuge sollen den Kunden des Einrichtungshauses beim Transport ihrer Einkäufe von Nutzen sein. Die Besonderheit der neuen Transporter-Flotte: Sie ist mit einem Yellowfox-GPS-Ortungssystem ausgestattet, das alle relevanten Fahrzeugdaten, etwa die aktuelle Position, Fahrtrichtung und Geschwindigkeit der Fahrzeuge, über das GSM-Netz an die Zentrale sendet. Bei Missbrauch, beispielsweise bei Fahrten ins Ausland, schlägt das System per SMS oder E-Mail Alarm.

Mietautos, die Kunden dabei helfen, ihre Einkäufe abzutransportieren sind heute für viele Möbelhäuser ein wichtiger Erfolgsfaktor. Die Kontrolle, ob die Transporter auch tatsächlich für die vereinbarten Tätigkeiten verwendet oder zweckentfremdet werden, gestaltete sich jedoch bislang schwierig. Ein kostengünstiges GPS-Ortungssystem, das im Hintergrund Fahrzeugdaten sammelt und diese an eine Zentrale sendet, schafft nun Abhilfe.

Bei Missbrauch, etwa wenn der Transporter ein zuvor festgelegtes Gebiet verlässt, schlägt das bei Ikea verwendete Ortungssystem des Dresdner GPS-Spezialisten Yellowfox Alarm. Über das GSM-Netz von T-Mobile warnt es die für die Mietautos verantwortlichen Mitarbeiter, sobald beim überwachten Fahrzeug Ungereimtheiten auftreten. Steuert der Fahrzeugmieter etwa unerlaubterweise das Ausland an, reagiert das ansonsten im Hintergrund tätige System, wodurch rechtzeitig auf den Missbrauch des Wagens reagiert werden kann.

Unkomplizierter Einsatz
Der Einsatz des Ortungssystems ist relativ unkompliziert zu bewerkstelligen. Es reicht, das Fahrzeug mit dem P-Box genannten GPS-System auszustatten und über ein Onlineportal festzulegen, bei welchen Ereignissen das Gerät Alarm schlagen soll. Besonders dreisten Automietern, die glauben, das Gerät durch die Unterbrechung der Stromversorgung überlisten zu können, wird dabei durch einen integrierten Akku ein Schnippchen geschlagen.

Die GPS-Ortung des Fahrzeugs erfolgt entweder in gewissen Zeit- oder Kilometerabständen oder sobald der Zündschlüssel gedreht wird. Die Darstellung der von der GPS-Ortung an die Zentrale gesendeten Positionsdaten erfolgt auf digitalem Kartenmaterial, wahlweise auf Map&Guide-Karten oder in Google Earth. Zusätzlich zur reinen Positionsbestimmung ermöglicht das System freilich auch die Auswertung aller gesammelten Daten, wodurch beispielsweise die Kraftstoffkosten, die Durchschnittsgeschwindigkeit, häufig benutzte Routen und etliche andere Größen errechnet werden können.

Entlastung der Mitarbeiter
Der Vorteil eines solchen intelligenten GPS-Ortungssystem mit automatischer Benachrichtigung via SMS oder E-Mail liegt auf der Hand: Muss bei konventionellen Ortungssystemen ständig die aktuelle Position aller Fahrzeuge durch den Autovermieter überwacht werden, entfällt dies durch die Automatik. Verlässt ein Auto den zuvor festgelegten Einsatzbereich oder fällt es durch andere Ungereimtheiten auf, informiert das Ortungssystem die Zentrale selbstständig, damit diese eingreifen kann. Die Mitarbeiter in der Zentrale können sich dadurch voll auf ihre Arbeit konzentrieren, ohne ständig den momentanen Aufenthaltsort all ihrer Fahrzeuge im Blick haben zu müssen.

30.3.2010 14:39