Rosenkranz ist alles andere als "heilig": Schon vor Jahren aus der Kirche ausgetreten
- Pfarrer in Heimatgemeinde bestätigt NEWS-Enthüllung
- Hofburg-Kandatin wird als "heilige Barbara" gepriesen
PLUS: Kein einziges ihrer zehn Kinder wurde getauft

·Rosenkranz gegen das NS-Verbotsgesetz
"Auch absurde, skurrile Meinungen zulassen"
·Nichts Neues aus dem freiheitlichen Eck
Frau Rosenkranz lebt weiterhin im Gestern
·NEWS-Umfrage: 74 %
für Präsident Fischer
Wahlbeteiligung könnte auf 58 Prozent abstürzen
·Keine 'Kellernazis' in politischen Positionen
Kultusgemeinde schießt sich auf Rosenkranz ein
·Fehlende Konkurrenz erfreut Heinz Fischer
Neues Motto: "Unser Handeln braucht Werte"
Das Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass die freiheitliche Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz, 51, schon vor Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten ist.
FPÖ-Chef Heinz Christian Strache hatte Rosenkranz beim Aschermittwochtreffen in Ried noch als heilige Barbara positioniert, die gegen den Agnostiker Heinz Fischer antrete.
Edwin Weninger, seit 33 Jahren Pfarrer in Rosenkranz Heimatgemeinde Seebarn, sagt gegenüber NEWS, dass Rosenkranz wohl beim Pfarrfest immer erscheint und dann auch mit ihrer Familie in der ersten Reihe sitzt, aber sonst wohl nicht mehr viel mit der Kirche am Hut haben dürfte, denn sie ist ja bereits vor einigen Jahren ausgetreten.
Kein einziges der zehn Kinder von Barbara Rosenkranz sei von Weninger getauft worden. Der Austritt habe Weninger nicht verwundert: Eines Tages lag ihr Austrittsansuchen auf dem Tisch. Ohne jegliche Begründung von ihr, aber dieser Schritt hat mich nun auch nicht besonders verwundert, da sie ja auch zuvor am Kirchenleben kaum teilnahm.
Mehr zur Hofburg-Kandidatin der FPÖ lesen Sie im NEWS 09/10
