Mittwoch, 3. März 2010

Miezes Reinlichkeitssinn erlaubt nur ein sauberes und gut duftendes Katzenklo

  • Worauf es unseren Miezen beim Katzenklo ankommt
  • und wie man unerwünschte Unsauberkeit vermeidet

Die Vorlieben von Katzenhaltern in Sachen Katzenstreu lassen sich in zwei Kategorien einteilen: diejenigen, die klumpende Katzenstreu bevor­zugen, und jene, die nicht klumpende Streu verwenden. Unabhängig davon, welche Vorliebe man diesbe­züglich hat, ist aber immer die Qualität der Einstreu ausschlag­gebend. Dafür sind primär Hygienefaktoren wie schnelle Saugkraft, gute Geruchsbindung und geringe Staub­entwicklung maßgeblich. Und: Allzu oft ist auch ­mangelnde Hygiene seitens der Katzenhalter der Grund, weshalb die ­geruchs­emp­find­li­chen Tiere ihr Kisterl meiden. Die NEWS-Tierwelt sagt, worauf es in Sachen Katzenklo ankommt …

Klumpstreu versus Nicht-Klumpstreu
Bei Klumpstreu sollte man darauf achten, dass die Körnchen aus Ton sind. Sie saugen Flüssigkeit sehr rasch auf, binden diese und formen sich so zu kleinen, festen Klumpen. Diese sollten täglich mehrmals mit einer Schaufel aus dem Katzenkisterl entfernt werden; entsprechend sollte Streu nachgefüllt werden. Nicht-klumpende Streu dagegen saugt die Flüssigkeit auf und bindet so den Geruch, ohne dabei zu klumpen. Diese Streu ist so beschaffen, dass sie nur alle paar Tage gewechselt werden muss, dann aber vollständig. Wirklich wichtig ist jedoch, dass beide Streuarten saugkräftig sind, damit das Katzenklo trocken bleibt und keine unangenehmen Gerüche entstehen. Und sie sollten sich für die Tiere natürlich anfühlen und natürlich riechen, also keine Duftstoffe beinhalten.

Isabel Finsterwalder

Lesen Sie den vollständigen Artikel in NEWS Ausgabe 10! Bei Fragen schicken Sie ein Mail an Isabel Finsterwalder unter tierwelt@news.at

3.3.2010 22:51