Mittwoch, 3. März 2010

Wissenschafter der NASA lässt aufhorchen: Erdbeben in Chile hat Erdachse verschoben

  • Beben der Stärke 8,8 hat Achse um 8 cm verlagert
  • Tage wären damit um 1,26 Mikrosekunden kürzer

Das schwere Erdbeben in Chile hat einem Experten der US-Raumfahrtbehörde NASA zufolge zu einer Verschiebung der Erdachse geführt. Durch das Beben der Stärke 8,8 habe sich die Achse nach Berechnungen des Wissenschaftlers Richard Gross um acht Zentimeter verschoben, erklärte die NASA.

Sollte sich dies bestätigen, würde das laut Gross bedeuten, dass die Tage künftig um 1,26 Mikrosekunden kürzer sind. Eine Mikrosekunde entspricht dem millionsten Teil einer Sekunde. Die Erde dreht sich in 24 Stunden einmal um ihre eigene Achse. Verändert sich deren Lage, verändert sich auch die Art der Rotation und entsprechend die Dauer der Tage. Durch das Erdbeben der Stärke 9,1 im Dezember 2004 im Indischen Ozean hatte sich nach Angaben der NASA die Erdachse um rund sieben Zentimeter verschoben. Dadurch seien die Tage um 6,8 Mikrosekunden kürzer geworden. (apa/red)

3.3.2010 13:09
drahthuhn, 06. 03. '10 05:50
Ojoj!
Da werden die Kapitalisten aber in Panik verfallen, wenn ihre Sklaven plötzlich kürzer zu arbeiten haben. In einer Million Jahren schon um EINE GANZE SEKUNDE!
Nicht auszudenken!
WER bitte, beschäftigt sich eigentlich mit SO EINEM MIST?
:-(