Die Lawinengefahr ist noch nicht gebannt: Tourengeher stirbt durch Lawinenabgang
- Das Schneebrett verschüttete fünf weitere Menschen
- In Kärnten geht eine Lawine auf eine Skipiste nieder

·Drei neue Tote nach Lawinenabgängen
Steirer und Deutscher sterben in Schneemassen
·Urlauber tot aus Lawine geborgen
Liezen: Deutscher brach alleine zu Skitour auf
·Lawinenrettung -
Wie man effizient hilft!
Experte über Sinn von Lawinen-Airbags & Co.
·Tirol: Tourengeher stirbt durch Lawine
Schneebrett verschüttete
vier weitere Menschen
Bei einem Lawinenabgang im Bereich der zur Verwallgruppe gehörenden Kreuzjochspitze im Tiroler Bezirk Landeck sind fünf Personen verschüttet worden. Ein 66-jähriger Vorarlberger konnte geborgen werden, der Tourengeher verstarb aber noch an der Unfallstelle.
Eine Frau konnte erfolgreich reanimiert werden. Drei weitere Tourengeher konnten sich selbst befreien beziehungsweise von ihren Kameraden geborgen werden. Bei den Wintersportlern handelt es sich um Alpenvereinsmitglieder. Die Gruppe bestand aus insgesamt 15 Personen. Zu dem Unglück war es in einer Höhe von etwa 2.500 Metern gekommen. In dem Gebiet herrschte erhebliche Lawinengefahr.
Bei einem Lawinenabgang ist am Mölltaler Gletscher (Bezirk Spittal) in Kärnten eine Piste teilweise verschüttet worden. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall nach ersten Informationen niemand. "Der Lawinenkegel wird aber von Einsatzkräften durchkämmt", sagte ein Sprecher.
Das Schneebrett dürfte von bis dato unbekannten Skifahrern ausgelöst worden sein. Im betroffenen Gebiet waren noch Lawinensprengungen vorgenommen worden. Im Einsatz standen ein Großaufgebot von Bergrettung und Alpinpolizei, sowie ein Rettungshubschrauber.
(apa/red)
Paketfunde in Kanada10:02
Pornostar als Killer?29-jähriger Luka Magnotta soll Bekanntschaft ermordet, zerstückelt und verschickt haben
Caritas-Konferenz13:25
Eine Milliarde hungertSituation ist wegen Dürre und Nahrungsmangel in Afrika am schlimmmsten
