Im Fendrich-Prozess ist kein Ende in Sicht:
Verleumdeter Polizist klagt Entertainer an
- NEWS: Geister der Vergangenheit holen Sänger ein
- "Fendrich schadet meiner Karriere, meinem Ruf"
Schwäche zu zeigen, das fällt Wolfgang H. (Name von der Redaktion geändert) nicht leicht. Immerhin ist der Wiener Polizeibeamte ein gestandener Mann mit einem Beruf, der kein Nervenflattern erlaubt. Er ist Drogenfahnder, ermittelt oft verdeckt. Kleinkriminalität ist nicht sein Revier, eher das der schweren Jungs und der großen Fische. Dass ihn ausgerechnet sein größter Coup nicht nur Nerven, sondern auch den guten Ruf und einen Haufen Geld kosten würde, konnte der Beamte im Jahre 2006 noch nicht ahnen.
Damals erschütterte der Kokain-Skandal um Sänger Rainhard Fendrich das Land, ein Skandal, der für viele Promis, aber auch für den ermittelnden Beamten zur Belastung werden sollte. Im Interview mit NEWS klagt Werner Tomanek, der Anwalt des Polizisten, Fendrich nun an: "Es war billig, sich auf den Beamten auszureden!"
Das ganze Interview sowie die Chronologie rund um die "Causa Fendrich" lesen Sie im aktuellen NEWS 7/2010!
