Mittwoch, 17. Februar 2010

NEWS-Regierungszeugnis: Hundstorfer ist Klassenbester, Fekter auf dem letzten Platz

  • Vizekanzler Pröll auf Platz 2, Kanzler Faymann 10.
  • Vertrauenswerte der Regierung sind im Sinkflug

Im NEWS-Regierungszeugnis im sktuellen Heft, von politischen Top-Profis erstellt, kommt die rot-schwarze Koalition auf eine sehr schwache Durchschnittsnote von 2,97. Das ÖVP-Team liegt dabei knapp unter Note drei, das SPÖ-Team knapp darüber.

Allerdings: Klassenbester ist diesmal und erstmals seit langem ein Roter: Sozialminister Rudolf Hundstorfer liegt mit der guten Schulnote 2,11 vor dem Vizekanzler und ÖVP-Chef Josef Pröll, der Note 2,39 erhielt.

Die Laterne gab Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) diesmal an die ÖVP-Innenministerin Maria Fekter ab, die die blamable Note 3,94 erreicht. Nur knapp vor ihr liegt Prölls Justizministerin Claudia Bandion-Ortner, die mit Note 3,84 einen Absturz von Platz 8 auf den vorletzten erleidet.

Bundeskanzler Werner Faymann wird mit Note 3,39 bewertet und kommt damit auf den schwachen Rang 10.

Vertrauenswerte sinken
Angesichts der sinkenden Vertrauenswerte der Regierung bei den Österreichern gibt ÖVP-Chef Vizekanzler Josef Pröll im NEWS-Gespräch offen zu, dass es zuletzt in der Koalition "Diskussionen gegeben hat, die nicht dazu angetan waren, Vertrauen zu stärken." Und nennt konkret die Asyl-Debatte, wobei er die SPÖ scharf rügt, weil dabei vor allem Innenministerin Maria Fekter ihr Fett vom Regierungspartner abbekam. Auch SPÖ-Kritik an Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (zum "Fall Mensdorff") und Kritik von Kanzler Faymann an ihm selbst (zum Budget 2011) weist Pröll scharf zurück.

Generell richtet der Vizekanzler im NEWS-Gespräch der SPÖ, die er aufgrund jüngster Umfragedaten "als nervös und emotionell geworden" einstuft, warnend aus: "Die Gesprächsfähigkeit zwischen Faymann und mir ist noch gegeben, nur, und das richte ich an die SPÖ: Wenn's eng wird immer nur auf den Partner hinzubeißen, das ist keine Lösung! Wir sollten und müssten uns besser auf unsere gemeinsame Arbeit konzentrieren!"

"Schlechte Laune kein Argument"
Bundeskanzler Werner Faymann dagegen versucht im NEWS-Interview zu beruhigen: Man solle nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen: "Wenn der Vizekanzler schlechte Laune hat, ist das noch kein Argument." Und auf Prölls Beschreibung des stotternden Regierungsmotors angesprochen: "Wenn er das Gefühl hat, dass er etwas besser machen will, soll er es tun."

Die Umfragewerte, sagt Faymann, machten ihn nicht nervös. Die SPÖ habe seit der letzten Nationalratswahl ein Plus zu verzeichnen, das sei entscheidend. Natürlich wäre ihm ein ganz klarer, uneinholbarer Vorsprung der SPÖ lieber, "aber ich bin ein bescheidener Mensch."

Die ganze Story lesen Sie im aktuellen NEWS 07/2010!

17.2.2010 12:38
silbermond66, 17. 02. '10 16:22
warum SPÖ?
warum wählen die wiener wohl die SPÖ, weil es die
bessere partei ist, in wien gibt es schon seit jahrzehnten
immer einen SPÖ bürgermeister. oder will jemand solche
zustände haben, wie sie es in kärnten gibt, wo seit über
zwei jahrzehnten die FPÖ das sagen hat, die kärntner
tun mir wirklich sehr leid, sie haben es nicht verdient,
mit so einen schuldenberg leben zu müssen, und das
alles nur weil eine partei nicht wirtschaften kann und zwar
die FPÖ und die ÖVP. da sind mir die sozialdemokraten,
die auch ihre fehler haben, zehnmal lieber.
die ganze welt würde über wien lachen wenn ein H.C.
bürgermeister dieser stadt wäre, nur zu gut, das es nie
dazu kommen wird.
hary1965, 17. 02. '10 17:26
Re: warum SPÖ?
weil es in Wien die höchste Zahl an Sozialhilfe Beziehern gibt und die SPÖ diesen immer wieder auf Kosten der Arbeitenden Bevölkerung (die mehr und mehr zu Strache wechselt) Geld und Geschenke verspricht,. Auch jetzt wieder Geschenke bei der Volksbefragung (natürlich wieder genau vor Wahlen), Gratis Hausmeister, Leere U-Bahnen die die ganze Nacht fahren und große Verluste einbringen werden usw. Die SPÖ Wähler glauben auch ständig die lieben Geschichten von den viele Reichen die nur warten das SPÖ Klientel zu finanzen und daher gibt es schon so lange in Wien einen roten Bürgermeister, und es wird noch lange dauern bis SPÖ Wähler dieses System der Schulden und Versprechen einmal durchschauen und vor dem Nichts stehen. Die Jugend hat es schon durchschaut und wählt kaum SPÖ
Viennese, 17. 02. '10 19:33
Re: warum SPÖ?
Offensichtlich einer der Herren Bezirksräte mit rotem Parteibuch! Soviel Gaunerei wie es in Wien unter der SPÖ gibt, kann man sich nicht einmal in Sizilien vorstellen!!!
solarius, 18. 02. '10 08:03
Re: warum SPÖ?
In Wien wird, so wie es bei den Genossen halt üblich ist, mit Steuergeld Stimmvieh bei Laune gehalten. Wo hat es bisher die größten Skandale und Geldverschwendungen gegeben, wie z. B. AKH, UnoCity, Skylink usw., nur in Wien. Ganze Bezirke sind bis zu 90 % mit Ausländern voll und die Kriminalität ist so hoch wie noch nie, und da will noch jemand sagen, dass dort wo die FPÖ regiert, es schlimm ist. Mit der FPÖ geht es aufwärts, das werden die Genossen mit dem Häupl noch zu spüren bekommen, wenn der HC Strache denen mal zeigt, wie es geht. Mit den Sozialisten ist es in Österreich nur abwärts gegangen und geht weiter abwärts, das sieht man in Kärnten, wo sich die Genossen in Selbstzerfleischung nach dem Motto: Jeder gegen jeden - befinden und das ist gut so.
Vasant, 17. 02. '10 15:33
Bilder sagen mehr als 1000 Worte!
Gib mal ihm Google bei Bildersuche HÄUPL ein und dann
soll noch mal einer sagen, dass der kein schweres Alkohol
Problem hat!

Und jetzt meine Frage: Wie kann man solche Leute mit
wirklich wichtigen Entscheidungen und Verantwortungen
in der Regierung beauftragen?
Vasant, 17. 02. '10 15:34
Re: Bilder sagen mehr als 1000 Worte!
im Google
Vasant, 17. 02. '10 15:10
SPÖ Einstellung ist das SCHLIMMSTE!
Gestern im ZIB2 Interview war ich echt vom Häupl
Interview entsetzt. Abgesehen davon, dass der echt
ausschaut und redet wie der ärgste Stammtisch Fritzl
im Beisl, hat der wie immer und bei der SPÖ schon
Markenzeichen, keine Fehler eingestanden.

Der war ja fast schon Aggressiv auf die Fragen der
Turnher, obwohl diese alle sachlich und richtig waren.
Auch das Verhalten spricht eher für einen Alkoholiker
und es ist eine Schande, dass solche Leute in der
Regierung sind und wichtige Entscheidungen treffen.

Zum Faymann kann man eh nichts mehr sagen, weil
bis auf ihn selbst hat schon ganz Österreich erkannt,
dass der absolut unqualifiziert ist.

Was da abgeht ist die reine Verarsche der Österreicher
und der Wähler und es ist eine Sauerei wie Steuergelder
einfach so verbrannt werden! Schlimm!
sidestep, 17. 02. '10 15:43
Re: SPÖ Einstellung ist das SCHLIMMSTE!
Beim Interview mit der Thurnher in der ZIB2 hat der Häupl mit dem Alkohol sicher kein Problem gehabt ..... weil er war ohnehin zu bis zum Hemdkragen ha, ha, ha,!
Vasant, 17. 02. '10 21:05
Re: SPÖ Einstellung ist das SCHLIMMSTE!
Hast es also auch gesehen;) Das war ja echt ein Wahnsinn!
Und sowas setzt man als Bürgermeister vor die Kamera???
Ich war echt entsetzt, wobei ich gedacht habe, dass mich
die SPÖ nicht noch mehr verwundern kann!
sidestep, 18. 02. '10 09:11
Re: SPÖ Einstellung ist das SCHLIMMSTE!
Was soll mann dazu noch sagen? Er ist nicht nur ein Berufsalki sondern auch noch ein Prolet der Sonderklasse
sidestep, 17. 02. '10 15:04
Schlaft ruhig weiter
Schlaft ruhig weiter, ein böses Erwachen ist euch gewiss. Jeder kriegt das was er verdient Herr Faymann und Herr Pröll. Auch der Gusenbauer hat mir einmal in einem Brief in dem ich ihn aufwecken wollte zurückgeschrieben, dass abgerechnet immer zum Schluss wird. Nur er kam dann - wie ich es ihm prophezeit habe - nie an den Schluss, weil er von seinen "Freunden" ala Faymann abgesägt wurde. Nun wird Faymann spüren wie es ist, wenn jemand an seinem Stuhl sägt und der Sturz kurz bevor steht. Und dem Pröll wird es nicht besser ergehen. Ich habe nicht gedacht, dass ich so schöne Tage noch erleben darf!
Wilfried1931, 17. 02. '10 14:02
Besser als reiner Zweckoptimismus
wäre einmal klar zu denken. Herr Faymann behauptet die letzte Nationalratswahl habe ein Plus ergeben und das sei wichtig. Endweder ist nicht fähig Zahlen zu beurteilen, ob größer, kleiner oder gleich, wird schon in Volksschulen gelernt. Die SPÖ hatte bei den Wahlen 06 über 33% und bei den Wahlen 08 über 29% das ist das Faymann sche Plus, neue Mathematische Erkenntnisse oder Faymann sche Blödheit?? Oder Verwechselt Herr Faymann irgendwelche SPÖ Umfragen mit Wahlen, dass wäre dann sogar Demokratiepolitisch bedenklich, wenn Politiker sich nach ihren Umfragen rechtfertigen und Wahlen einfach ignorieren. Faymann ist ein Politischer super GAU größt anzunehmender Unsinn
Vasant, 17. 02. '10 15:12
Re: Besser als reiner Zweckoptimismus
Das hat nichts mit Mathematik zu tun, sondern das ist eine
SPÖ Krankheit ... keine Fehler eingestehen, nichts daraus
lernen und Niederlagen, obwohl das jeder Idiot versteht,
dann auch noch als "Erfolg" verkaufen zu wollen.

Eine Frechheit wie man da als Österreicher von der SPÖ
als Trottel behandelt wird. Die glauben vielleicht, dass wir
das gleiche Niveau wie deren eigene Politiker haben und
nichts verstehen!
sidestep, 17. 02. '10 16:06
Re: Besser als reiner Zweckoptimismus
Die meisten verstehen ohnehin nichts, insbesondere die Wiener, weil sonst würden sie nicht immer wieder die Roten wählen oder?
solarius, 18. 02. '10 08:13
Re: Besser als reiner Zweckoptimismus
Ja die Genossen haben eine eigene, nämlich momentan die Feigmann´sche Mathematik, die mit unserer Logik aber nicht nachvollzogen werden kann, vielleicht nach der nächsten sozialistischen Schulreform, die aber nur mehr auf dem Papier bestehen wird, weil die Genossen dann nur in Relikten aus der Ferne zuschauen werden, wie es mit HC Strache aufwärts gehen wird. Also vorwärts Genossen, es geht mit Volldampf bergab.
sualwasa, 18. 02. '10 13:43
Re: Besser als reiner Zweckoptimismus
finde es köstlich, dass sich manche über mathematische fähigkeiten mukieren und selbst offensichtlich der deutschen sprache nicht oder zumindest nur mangelhaft mächtig sind (das gelesene verstehen)!
aus dem text geht hervor, dass die SPÖ seit der letzten NR-wahl lt. faymann zugelegt haben. nicht wie hier angemerkt, dass bei der wahl ein plus zu verzeichnen war!
nichts desto trotz - weiterhin eine angeregt diskussion über nicht gefallene statements!