Vancouver behält seine weiße Weste: Alle durchgeführten 1.363 Dopingtests negativ
- Zwei Drittel der Proben vor Bewerben durchgeführt
- Eine Verwarnung für russische Eishockey-Spielerin

Geht es nach den Ergebnissen der bisher ausgewerteten Dopingtest, sind die Olympischen Spiele in Vancouver sauber. Aus den bisher seit 4. Februar genommen 1.363 Proben (1.040 Urin, 323 Blut) resultierte kein einziger Dopingfall. Diese Zwischenbilanz gab das Internationale Olympische Komitee bekannt. Rund zwei Drittel der Tests seien vor den Wettkämpfen durchgeführt worden, der Rest nach Bewerben, wobei zumeist die Top Fünf plus zwei Weitere nach Zufallsprinzip zur Kontrolle gebeten werden.
Bisher war seit Beginn der olympischen Testphase lediglich eine russischen Eishockey-Spielerin verwarnt worden, da sie vor den Spielen ein allerdings nur in Wettkämpfen verbotenes Mittel eingenommen hatte.
(apa/red)










