Kriegszustand vor den Toren Athens: Ein
Toter nach Schüssen und Granatengefecht
- Schockierter Augenzeuge : "Es war wie im Krieg"
- Kriminelle eröffnen bei Festnahmeversuch das Feuer

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Bei einer wilden Schießerei zwischen Kriminellen und der Polizei ist ein unbeteiligter Mann ums Leben gekommen. Zudem wurden drei Polizisten verletzt. Die zwei mutmaßlichen Täter wurden festgenommen, berichtete der griechische staatliche Rundfunk. Augenzeugen sprachen von mindestens zwei Handgranaten, die detonierten und dutzenden Schüssen. "Es war eine wilde Schießerei. Handgranaten detonierten. Zudem gabs einen Kugelhagel. Es war wie im Krieg", sagte ein Augenzeuge im Radio.
Wie es aus Polizeiquellen hieß, ereignete sich der schwerwiegende Zwischenfall in der Athener Vorstadt Vyron. Die Polizei versuchte, zwei wegen mehrerer Raubüberfälle gesuchte Kriminelle festzunehmen. Als diese die Polizisten bemerkten, eröffneten sie das Feuer. Das Todesopfer ist ein Handwerker, der in der Nähe des Tatorts arbeitete und zufällig getroffen wurde. Er soll in den Kopf getroffen und auf der Stelle gestorben sein, hieß es im griechischen Radio weiter.
(apa/red)
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